Zucker – Segen oder Fluch?

40 Kg! So lautet die Antwort auf die Frage wieviel Zucker eigentlich jeder Deutsche pro Jahr durchschnittlich verschlingt. Ob beim Mittagskaffee, in der gesüßten Limonade oder auch in der Fertigsauce beim Imbiss op di Eck, täglich werden fast 110 g reiner Zucker oder einfacher formuliert etwa 22 Teelöffel von dem weißen Zeug konsumiert. Noch bis vor wenigen Jahrhunderten war industrieller verarbeiteter Zucker kaum bekannt und spielte in der Industrie eine untergeordnete Rolle. Heute ist Zucker aus dem Alltag gar nicht mehr wegzudenken und wird von der Industrie und Lobbyisten streng kontrolliert und beschützt, damit das Zucker-Image so rein bleibt wie es seine Kristalle sind.

1. Angriff der Zuckerlobby!

Nur ca. 28% der Berufstätigen Deutschen kochen selbst und das auch nur am Wochenende, Tendenz sinkend. Auch wenn Bio-Foodtrends und die Anzahl der Qualitätskäufer, die sich für unverarbeitete und hochwertige Lebensmittel interessieren, langsam steigt, zeigt sich bei der großen Masse nach wie vor die Bequemlichkeit. Die Industrie fördert weiterhin diesen bequemen Siegeszugs von „Convenience-Food“ mit großausgedehnten Marketingaktionen. Auf einmal ist die Natur nicht mehr gut genug und es müssen schnellere, einfachere Wege gefunden werden. Heutzutage kann Zucker billig hergestellt werden, ist überall verfügbar und noch nie so zahlreich in Lebensmitteln verwendet worden. Kaum eine Industrie kommt ohne den günstigen Füllstoff aus und so haben sich über die letzten Jahrzehnte suspekte Produktkategorien entwickelt.

So wurde der Markt mit Getränken wie z.B. Energydrinks förmlich überflutet, welche nach kurzer Durchsicht der Kernzielgruppe eigentliche keine Daseinsberechtigung haben. Diese interessanten Kundengruppen gilt es natürlich bei Laune zu halten, so dass den Herstellern der Anreiz fehlt, etwas zu ändern. Dabei gibt es nur wenige Firmen wie z.B das junge Start up HAFERVOLL welches entgegen dem Trend, ihre Produkte komplett ohne Zucker herstellen. Generell macht sich die Industrie die enorme Unmündigkeit der Verbraucher zum Vorteil. Während das Jungendschutzgesetz ausdrücklich verbietet Zigaretten an Jugendliche zu verkaufen, dürfen diese Produkte ohne Warnhinweis an Minderjährige verkauft werden.

Nicht nur das dieser Konsumentengruppe jegliche Vorstellung für gesundheitsbezogenen Folgen fehlen, sie können schlichtweg nicht den Energiegehalt respektive den enthalten Zucker in einem Produkt bewerten. Zur Vervollständigung dieser allgemeinen Verwirrung führen zudem die hyroglyphenartig verfassten Zutatenlisten:

Zutaten:
Glukose-Fruktose-Sirup, Vollmilchschokolade (Zucker, Kakaobutter, Vollmilchpulver, Kakaomasse, Emulgator: Sojalecithine), Weizen-Reis-Extrudat (Weizenmehl, Reismehl, Zucker, Dextrose, Weizen- und Gerstenmalzmehl, Salz), Invertzuckersirup, 10% Haferflocken, Weizen-Schoko-Extrudat (Weizenmehl, Zucker, stark entöltes Kakaopulver, Weizenstärke, Gerstenmalz), Fructose, Cornflakes (Mais, Zucker, Salz, Gerstenmalz), pflanzliches Öl, Maltodextrin, Kakaomasse, Honig, Emulgator: Lecithine, Salz.

Am oberen Beispiel ist die zahlreichen Verwendungen von Industriezucker noch leicht zu erkennen. Das dieses Produkt ursprünglich als Müsliriegel gedacht war, lässt sich anhand der Zutatenliste nicht erkennen und zeugt davon, das dieses Produkt zum Großteil aus reinem Industriezucker besteht. Mit der Mehrfachverwendung von verschiedenen Zuckerarten wird versucht die mengenmäßige Verwendung eines Zuckers zu reduzieren, so dass dieser in der Zutatenliste nach unten rutscht. Also lieber fünf verschiedene Zuckerarten geringfügig verwenden, als einen Zucker in hoher Dosis. Die direkte Gegenüberstellung eines jungen Unternehmens zeigt, das auch mit rein natürlichen Zutaten ein schmackhafter Müsliriegel zu verwirklichen ist.

Zutaten:
Haferflocken, Sonnenblumenöl, Honig, Haselnüsse, Kakao, Kakaobohnenstücke (erhältlich unter www.hafervoll.de)

2. Moderne Snacks sind voll mit dem „natürlichen“ Gift!

Schon seit dem 19. Jahrhundert versucht die Zuckerindustrie mit einem Millionenbudget positive wissenschaftliche Forschungen zu unterstützen oder sogar zu manipulieren. Bis heute werden jährlich Milliardenbeträge aufgewendet um den schlechten Ruf des Zuckers wieder aufzupeppen. Und die Spitze des dreisten Zuckerberges zeichnet sich in großangelegten Werbekampagnen ab, mit denen versucht wird darüber hinwegzutäuschen, das es sich bei Zucker nicht nur um leere Kalorien handelt. Doch dieser Zucker-Lobbyismus kann nicht die unwiderufliche Tatsache vernichten, das Zucker keine Vitamine enthält und zudem auch noch Nährstoffarm ist.

Beispielsweise beträgt die Menge an Magnesium auf 100 g Zucker nur gerade einmal 0,2 mg und sind daher kaum erwähnenswert. Brauner Zucker oder Bio-Vollrohrzucker enthält verglichen mit weißem Zucker keine nennenswert höheren Vitamin- oder Mineralmengen und wird allerdings gerne von der Industrie als hochwertigere Version beworben. Auch viele Bio-Produkte versuchen zu suggerieren, dass Bio-Zucker eine hochwertige Zutat ist.

Hier die klare Forderung: Verbraucher sollten viel deutlicher über die Inhaltsstoffe süßer Lebensmittel informiert werden. Gegebenenfalls sollten sogar Warnhinweise auf die gesundheitlichen Risiken aufmerksam machen. Ein weiterer lächerlicher Werbeslogan der Industrie ist der enorme Reinheitsgrad von Zucker. Mit fast 100% Ausbeute kann das weiße Gold aus der Zuckerrübe extrahiert werden, allerdings verschweigt die Industrie, das eine Zuckerrübe als komplettes Lebensmittel viel hochwertiger ist.

Beim Verzehr einer Zuckerrübe werden dem Körper nicht nur die Kohlenhydrate sondern auch die Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien zugeführt. Dann essen Sie nicht nur Zucker, da die Rübe auch Ballaststoffe, Vitamine und sehr viele Mineralien enthält. Die Natur hat unseren Lebensmitteln alles mitgegeben, was unser Körper benötigt. Wenn jetzt nur noch der von der Industrie extrahierte Zucker verzehrt wird, dann vermisst unser Organismus die Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien, die normalerweise in der Zuckerrübe sind.

3. Die Wirkung auf den Körper

Wir Menschen sind verrückt nach Zucker keine Frage. Ein kleiner Schokoblock nach einem anstrengenden Tag zaubert so manchem Gestressten ein Lächeln in sein Gesicht. Heutige Generationen wachsen mit dem enormen Überschuss an Zucker auf und haben sich schon längst mit dem geringen gesellschaftlichen Diskurs von Zucker und Gesundheitsfragen abgefunden. Jedoch ist die Wahrheit das, das Zucker schleichend und unauffällig krank macht. Unsere Vorfahren kannten als Süßungsmittel ausschließlich den natürlichen Bienenhonig. Auch wenn zahlreiche Lebensmittel wie z.B. Früchte oder auch pflanzliche Lebensmittel Zucker enthalten, kamen große Teile der menschlichen Entwicklungsgeschichte ohne große Mengen an Zucker aus. Ein Blick in die Supermarktregale offenbart jedoch ein erschreckendes Bild.

Noch nie gab es so viele zuckerhaltige Snacks und in jedem modernen Getränk finden sich die kleinen weißen Kristalle wider. Dabei können wir gar Nichts für unsere Vorliebe für süße Zuckerriegel, die Schuld liegt rein in der menschlichen Evolutionsgeschichte, natürlich, wie könnte es auch anders sein. Während unsere Vorfahren durch einen bitteren und sauren Geschmack vor unreifen und giftigen Früchten gewarnt wurden, bedeutete ein süßer Geschmack absolute Gefahrenfreiheit. Süß, signalisierte Sicherheit, unverderbliche und schnelle Energie für die weiten Wanderungen.

Einige gestohlene Bienenwaben reichten als schnelle Energieversorger und führten schon damals zu einer unbewußten Reaktion im Gehirn. Denn bei dem Verzehr von Zucker schüttet das Gehirn so genannte Botenstoffe aus, welche mit einem leichten Drogenrausch zu vergleichen sind. Wissenschaftler haben festgestellt, dass beim Suchtverhalten nach Alkoholkonsum als auch beim Verhalten nach Zuckerkonsum ein und dasselbe Gen besonders aktiv ist. Dieses Gen, auch bekannt als DRD2-Gen, bestimmt wie stark das Glücksgefühl nach dem Konsum ausfällt.

Psychischer Stress und viele weitere Faktoren können dazu führen, dass der Mensch sogar auf die Glücksgefühle angewiesen ist und verfällt daher in regelmäßige Zuckerpartys. Das Zucker nicht nur negative Folgen wie Karies nach sich zieht ist schon seit langem bekannt und wir von der Industrie schlicht und ergreifend unter den Teppich gekehrt. Das schon die durchschnittlich pro Tag konsumierte Zuckermenge ausreicht, um die Organe und das Immunsystem zu schwächen, ist bisher noch weit aus unbekannt.

Stoffwechsel, Blutzucker und Insulin

Zucker gehört zu den einfachen Kohlenhydraten, welche im Magen und im Darm in ihre Bausteine zerlegt werden und als reine Energiespender fungieren. Alle Kohlenhydrate, egal ob komplexe wie Vollkornprodukte oder auch einfache Kohlenhydrate wie unser weißer Industriezucker werden vom Körper erst als der kleinste Baustein in Form von Glucose aufgenommen. Glucose ist die einfachste Zuckerverbindung, welche unser Körper in den Muskelzellen verbrennen kann. Wenn Kohlenhydrate im Magen-Darm Trakt zerlegt werden, kommt es zu einem Anstieg von Zucker im Blut. Unser Körper reagiert darauf mit der Ausschüttung von dem Speicherhormon Insulin. Insulin ist eine Art Regulator und Speicherhormon und macht den Blutzucker für die Körperzellen verwertbar.

Sind die verstoffwechselten Kohlehydrate in den Zellen angelangt, sinkt der Blutzuckerspiegel wieder, ein Hungergefühl setzt ein. Bei einem übermäßigen Verzehr von zuckerhaltigen Produkten wird dieser Prozess gestört. Durch diese Berg- und Talfahrt von Blutzucker- und Insulinspiegel wird der Körper einer extremen Stresssituation ausgesetzt. Ein ausgewachsener Körper kann diese Situation über einen gewissen Zeitraum kompensieren, allerdings sind die Langzeitfolgen fatal. Besonders kritisch, wenn Kinder im frühen Alter mit Stoffwechselstörungen zu kämpfen haben. Einer dieser Erkrankungen ist z.B. Diabetes Typ II. Hier hat die Medizin schon lange den eindeutigen Zusammenhang zwischen Ernährung und Diabetes in Verbindung mit Übergewicht nachgewiesen.

Zucker + Fett, ist das die Lösung?

Eine fixe Idee könnte natürlich sein, dass die Aufnahme von Zucker bei gleichzeitigem Verzehr von Fett verzögert wird und dadurch der Blutzuckerspiegel konstanter gehalten wird. Nur leider führt die vermehrte Produktion von Insulin nicht nur zu einer verstärkten Speicherung von Zucker in Fett, sondern es wird auch die Speicherung von Fettsäuren begünstigt. Klassisches Beispiel ist der beliebte Schokoriegel, einer Mischung aus einer Vielzahl von Einfachzuckern und billigem Weizenmehl in Kombination mit billigen Pflanzenfett. Der Anteil an Einfachzucker führt zu einer erhöhten Insulinantwort, wodurch der Körper versucht den Zucker schnell wieder in die Zellen zu ziehen und gleichzeitig auch die Fettzellen im Körper erweitert. Gerade an den Problemstellen lassen sich so keine Fortschritte erzielen oder im Allgemeinen entschlackende Effekte erzielen.

Alarmstufe Rot für alle Organe/ Organe werden überfordert

Nun stellen wir uns vor der Körper wird regelmäßig mit einer zuckerhaltigen Nahrung zugeschüttet. Zunächst wird ein Großteil in die Fettpolster abgelagert. Wenn diese Körperteile mit den Fettsäuren gefüllt sind, wandern sie weiter zu den aktiven Organen. Die Leber versucht ähnlich wie eine Muskelzelle Zucker aufzunehmen und vergrößert sich bzw. schwillt wie ein Wasserballon an. Gleichzeitig verringert sich die entgiftende Funktion, denn immer weniger Abfallstoffe können aus dem Blut abtransportiert werden.

Ähnliches passiert bei Herz und Niere, wodurch Gewebe abstirbt und der gesamte Organismus geschwächt wird. Die Folge sind Störungen im Herz-Kreislaufsystem wie z.B. Blutdruckstörungen. Zusätzlich müssen die schweren Zuckermoleküle durch die Blutbahn transportiert werden, so dass das Blut dicker wird und weniger Sauerstoff transportieren kann. Dies bedeutet besonders für das Herz, aber auch für andere Muskelzellen, eine größere Belastung. Daher empfiehlt sich auch keine zusätzlich Aufnahme von Zucker vor oder während dem Sport.

Warum Säure dem Körper schadet

Die meisten Menschen wissen, dass Zucker schlecht für die Zähne ist, sie angreift und „durchlöchert“. Zähne sind das härteste Material unseres Körpers. Wenn Zucker dieses Material durchlöchern kann, was glauben Sie, was er dann mit dem Rest des Körpers machen kann? „Zahnforscher haben bewiesen, dass die Zähne den gleichen Stoffwechselprozessen unterliegen wie der Rest des Körpers.“ Mit anderen Worten: Die Säure, die den Zahnschmelz ruiniert, ist dieselbe Säure, die Sie mit jedem zuckrigen Snack, mit jedem gesüßten Getränk hinunterschlucken und die dann in Ihren Eingeweiden mit ihrer zerstörerischen Arbeit fortfährt.

Zusammengefasst:

Fakt ist für eine ausgewogene Ernährung braucht der menschliche Körper den extrahierten Rübenzucker nicht. Daher sollte getrost auf alle zuckerhaltigen Lebensmittel, so weit möglich, verzichten und sich auf regelmäßiges Kochen einstellen.

Die Alternativen:

Die leichteste Alternative wäre alle industriellen Zuckerarten grundsätzlich zu vermeiden, beim Einkauf genau auf die Zutatenliste zu achten und grundsätzlich um Fertig- und Convenienceprodukte einen großen Bogen zu machen. Für Personen ohne gesundheitliche Einschränkungen bieten sich zahlreichen natürliche Süßungsmittel wie z.B. Honig, Agavendicksaft oder auch Ahornsirup an. Es gibt allerdings zahlreiche natürliche Süßungsmittel, welche durch ihren natürlichen Eigengeschmack eine Überdosierung verhindern.

Honig, gehört zu den ältesten natürlichen Süßungsmitteln unseres Planeten und wird seit ungefähr 45 Millionen Jahren von Bienen hergestellt. Der menschliche Körper ist sehr gut an diese Quelle angepasst und kann das Vitamin E besonders aus dunklen Sorten, sowie die Mineralien sehr gut aufnehmen. Ähnlich wie für Agavendicksaft, eine weitere Alternative sollte allerdings sorgsam mit der süßen Alternative umgegangen werden, denn auch natürliche Süßungsmittel können langfristig zu denselben gesundheitlichen Problemen wie Haushaltszucker führen.

Seit knapp einem Jahr ist auch der natürliche Zuckeraustauschstoff Stevia erhältlich, welcher aus den getrockneten Blättern in Südamerika hergestellt wird und als Pulver oder Liquid leicht bitter schmecken kann. Stevia wurde bereits 2010 vom (BfR) Bundesinstitut für Risikobewertung untersucht, allerdings fehlen nach wie vor eine finale Bewertung zur Bedenkenlosigkeit. Auf Grund der Bitterkeit und der enormen Süßkraft wird Stevia häufig mit anderen Träger- oder auch Süßstoffen kombiniert.

Immer beliebter werden die so genannten Zuckeraustauschstoffe, welche angeblich ohne Kalorien und ohne Wirkung auf den Stoffwechsel sein sollen. Hier kann schon vorweg genommen werden, das dies reine Werbeaussagen der Industrie sind.

Zunächst sind die meisten Zuckeraustauschstoffe nicht einmal 15 Jahre auf dem Markt. Daher fehlen auch Studien zu Langzeitfolgen und können daher auch nicht als unbedenklich eingestuft werden. Dies ist insofern interessant, weil einmal zugelassene Zusatzstoffe auch beim Auftreten von Zweifeln oder Risikostudien nicht von der offiziellen Liste verbannt werden. Demnach stehen zahlreiche Zuckeraustausch- und Süßstoffe unter dem Verdacht krebserregend zu sein. Nicht jeder Zuckeraustauschstoff ist komplett ohne Kalorien und auch die Wirkung auf den Stoffwechsel ist bisher umstritten. Fakt ist, das alleine schon der süße Geschmack zur Produktion von Verdauungsenzymen führt, das heißt der Körper stellt sich auf die Verdauung von Kohlenhydraten ein.

Verdauungsenzyme und Insulin. Die bekannten Zuckeraustauschstoffe Mannit, Xylit, Sorbit oder auch Süßstoffe werden in der Regel chemisch hergestellt und bilden den süßen Geschmack des Zuckers nach. Viele Süßstoffe wie beispielsweise Aspartam, Azesulfam, Cyclamat und Saccharin können von der Industrie günstig produziert werden und werden daher zahlreich verwendet. Meistens werden die Rohstoffe mit zahlreichen weiteren chemischen Zusatzstoffen verwendet und sollten daher grundsätzlich gemieden werden. Daher gilt der nach wie vor der Grundsatz: Lieber vollwertig und Lebensmittel mit einer hohen Nährstoffdichte auswählen!

Autor:
Robert Kronekker
(Produktmanager & Geschäftsführer B.Sc. Oecotrophologie, Fitnessfachwirt, Fachmann f. ind. Backwaren)

HAFERVOLL GmbH
Eupener Straße 165 – 1.Etage
50933 Köln

Mail: robert.kronekker (at) hafervoll.de
Web: www.hafervoll.de

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