Zellenenergietherapie in der Tiermedizin

Wissenschaftliche Tierstudien sind besonders aufschlussreich und aussagekräftig, da der Tierpatient keinem Placebo unterliegt. Seit Jahren beschäftigen wir uns mit der Magnetfeldtherapie erfolgreich, natürlich auch mit dem Problem der menschlichen Skepsis; Tiere dagegen verhalten sich ohne Vorurteile. Trotz modernster Geräte ist es besonders wichtig, dass man im Zuge einer magnetfeldtherapeutischen Anwendung bestimmte Faktoren berücksichtigt, die sowohl einen positiven als auch negativen Einfluss auf die Wirkungsweise haben können.

Ziel des Einsatzes der Magnetfeldtherapie ist das Erlangen eines optimalen Therapieerfolges. Diesen erreicht man schneller durch die zusätzliche Kombination mit anderen Heilmethoden. Dies gilt sowohl für die klassische Schulmedizin (z.B. Medikamente) phytotherapeutische bzw. homöopathische Präparate ( Calendula-, Echinacea-, Hamamelis-, pur-purea-Salbe) als auch für apparative Methoden wie z.B. die Lasertherapie.

Die Magnetfeldtherapie erhebt niemals den Anspruch, eine Monotherapie zu sein.

Gerade in der Vorsorge-/Prophylaxetherapie ist der Nachweis bzw. was den Vergleich mit der Lasertherapie betrifft, kann man mit der Magnetfeltherapie auch tiefere Schichten (z.B. Muskulatur, Knochen, Nerven etc.) erfassen und beschränkt die Wirkungsweisse nicht nur auf die Haut. Ein weiterer Vorteil der Magnetfeldtherapie besteht darin, dass man auch durch Verbände hindurch (Gipsmanschette) therapieren kann. Unter Berücksichtigung aller Faktoren kann man in der veterinärmedizinischen Anwendung durch die QRZET einschneidende Therapieerfolge erzielen.

Elektromagnetische Schwingungen geben den verschiedenen Erscheinungsformen der Natur ihre Struktur und bilden darin ein funktionierendes Ganzes. Sie vermitteln, dass dieses Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile. Kommt es zu Energiemangelerscheinungen oder Stärungen des Energieflusses im Körper, funktioniert das optimale Zusammenspiel der Teile nicht mehr. Es kommt zu Abweichungen von den Sollfunktionen, die wir dann als Krankheit definieren.

Für alle höheren Lebewesen bilden die Sonnenstrahlung, die kosmische Strahlung und das Erdmagnetfeld die Grundlage der Existenz. Biologische Systeme reagieren auf Intensität, Frequenz und Form dieser physikalischen Einwirkungen in der Informationsverarbeitung und mit der Auslösung chemischer Prozesse. Auch innerhalb des Organismus sind die meisten Informations- und Steuerungsprozesse von elektromagnetischen Vorgängen (Nervensignale, Ionenaustausch, Proteinsynthese, Enzym- und Hormonfunktion …) getragen.

In der Energiemedizien werden diese Zusammenhänge für therapeutische Zwecke genutzt.

Welche Wirkmechanismen sind für den Erfolg verantwortlich

1. Das Resonanz-Phänomen

Bei einem mit einer bestimmten Frequenz gepulsten Magnetfeld kommen „aus dem Takt“ geratene Körperstrukturen in Resonanz und schwingen sich nach einiger Zeit in physiologische Frequenzmuster wieder ein.

2. Induktion von Bioströmen

Wie bei einem Generator zur Stromerzeugung induzierten feinen Bioströme sorgen z.B. dafür, dass das elektrische Potential an den Membranen energiearmer Körperzellen wieder hergestellt und so der Zellstoffwechsel wieder angekurbelt wird. Die „Batterie wird wieder aufgeladen“.

Magnetische Eigenschaften des Blutes

Die roten Blutkörperchen haben magnetische Eigenschaften. Fließt ein Blutstrom durch ein magnetisches Feld, wird die Molekülstruktur so beeinflusst, dass vermehrt Sauerstoff ans Gewebe abgegeben wird.

Piezoelektrizität am Knochen

Knochen werden durch Belastung zum Wachstum angeregt. Das geschieht durch Umwandlung mechanischer Reize in elektrische Potentialänderungen an der Knochenoberfläche. Mit dem pulsierenden magnetischen Feld wird dieser Mechanismus nachgeahmt.

Diese Wirkungsmechanismen zusammen führen zu:

– besserer Ernährung aller Zellen,
– verbesserter Durchblutung,
– Produktionssteigerung von Struktureiweißen als Voraussetzung für die Regeneration von Knochen-, Knorpel- und Weichteilgewebe,
– Wiederherstellung des Säure-Basen-Gleichgewichts,
– Sauerstoffanreicherung im Gewebe,
– Wiederherstellung der Energieproduktion (ATP-Synthese),
– Steigerung der Enzymaktivität,
– Stärkung und Harmonisierung des Immunsystems,
– Verbesserung des lymphatischen Abflusses,
– Verminderung von Schmerzen.

Damit wird dem Organismus von Mensch und Tier dringend benötigte Energie zugeführt, zugleich die Selbstheilungskräfte und die Grundregulation angeregt.

Tiere reagieren auf elektromagnetische Schwingungen noch sensibler als wir Menschen – einer der Gründe warum diese Therapie in der Tierheilkunde so erfolgreich ist.

Anwendungsgebiete bei Pferden und anderen Haustieren

Es liegen umfangreiche Erfahrungen über die Behandlung von Pferden, Hunden, Katzen, Kühen und anderen Tieren vor. So z.B. über:

– Rheumatoide Erkrankungen (Arthritis, Arthrose, Spat…),
– Hüftdysplasien, Hüftrollenentzündung, Entzündete Sehnen und Sehnenscheiden,
– Muskelerkrankungen (Lumbago, Teckellähme, Muskelverspannungen …),
– Koliken,
– Zahnfleischentzündungen,
– Entzündungen der Nasennebenhöhlen,
– Luftsackentzündungen und-vereiterungen,
– Augenentzündungen,
– Bronchitis, Bronchospasmen,
– Wund- und Knochenheilung,
– Förderung des Einwachsens von Implant u.v.a..

Weitere Informationen erhalten Sie gerne kostenlos.

Autor: H.F.Roth
www.energiemedizin.net

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