Yogapraxis zur Stärkung von Körper und Geist

Zu einer kompletten Yogapraxis gehören drei Elemente. Diese werden bei regelmäßiger Ausübung eine positive Auswirkung auf zahlreiche Aspekte im Alltag haben. Nicht nur die körperliche Fitness wird sich erhöhen, sondern auch Konzentration und Geduld werden durch die Yogapraxis gestärkt.

Die allgemeine Toleranz gegenüber Einflüssen von Außen wie Hektik oder negative Energien wird erstaunlich erhöht und erleichtert tägliche Aktivitäten. Das Immunsystem wird stabilisiert und die Sinne verstärkt.

Wer auf regelmäßiger Basis einer gut strukturierten Yogapraxis folgt, kann schon nach wenigen Wochen Veränderungen feststellen. Disziplin ist jedoch erforderlich, wenn körperliche Fortschritte festgestellt werden wollen.

Die traditionelle Praxis, welche aus indischer Überlieferung seit Jahrzehnten weitergegeben wurde, besteht aus der sogenannten Asana Praxis, der Pranayama Praxis und der Meditation.

Der Einstieg ins Yoga Training

Die Asana Praxis ist das in der westlichen Welt am meisten verbreitete Element und in diversen Fitnesszentren und Yogastudios im Angebot. Besonders vorteilhaft ist auch, dass keine teure Ausrüstung benötigt. Bequeme Kleidung und eine Yogamatte ist ausreichend. Bei der Suche nach hilft ein Beitrag auf onlin-fitness-coaching.com über die besten Yogamatten und aktuelle Tests. In dem Ratgeber wird erklärt was eine gute Yogamatte auszeichnet.

Mit der richtigen Yogamatte zur Yogapraxis

Die gesundheitlichen Vorzüge von Yoga beginnen beim Training und dem Ausdehnen von Muskeln und Sehnen denn dadurch wird die Zirkulation im Körper angekurbelt. Anfänger werden langsam durch einfache Übungen an das Halten von ungewöhnlichen Positionen herangeführt und nach kurzer Zeit gewöhnt sich der Körper Schritt für Schritt an die positiven Veränderungen dieser Haltungen.

Durch tiefes Durchatmen während den Asanas werden Verspannungen im Körper gelöst. Muskeln, welche bei anderen Aktivitäten meist nicht benutzt worden sind plötzlich im Einsatz und stimulieren sämtliche Abläufe im System des Praktizierenden.

Das Öffnen von Schultern und Hüften bilden den ersten großen Schritt um nach intensiver regelmäßiger Praxis in die fortgeschrittene Routine überzugehen.

Der Übergang zur fortgeschrittenen Yogapraxis

Bei einer mittelschweren Routine, werden langsam und mit viel Geduld neue Positionen geübt und durch das Stärken von vor allem der Rückenmuskulatur, werden anfangs schwere Haltungen immer leichter und tragen zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Die Wirbelsäule wird gestreckt und gestärkt und gibt dem Praktizierenden auch im übertragenen Sinne ein besseres Rückgrat.

Nebst den bereits genannten Entwicklungen, sind die Vorteile im Verdauungstrakt ebenfalls nicht zu übersehen. Durch Drehungen des Oberkörpers wird die Verbrennung angekurbelt und das Verdauungssystem ins Gleichgewicht gebracht.

Yogakurs Frauengruppe

Yoga für Erfahrene

Fortgeschrittene Ausübung von Yoga Asana erfordern jahrelanges Training von Körper und Geist. Bei einer fortgeschrittenen Yogapraxis ist nicht nur der körperliche Zustand maßgebend, aber auch die geistige Stabilität.

Durch die regelmäßige Anwendung dieser Routine wir die körperliche Vitalität und allgemeine Gesundheit massive beeinflusst. Natürlich müssen solche Übungen unter strikter Aufsicht eines professionellen Instruktors ausgeführt werden, welcher um alle Funktionen und Auswirkungen der verschiedenen Asanas auf den Körper Bescheid weiß.

Balance für Körper und Geist

Gleichgewichtsübungen werden schon in den ersten Yogastunden für Anfänger praktiziert und sind unentbehrlich für eine stabile und auf lange Zeit profitable Yogapraxis. Die Gehirnhälften werden geschult und Querverbindungen für die motorischen Bewegungen geschaffen. Darüber berichtete vor kurzem auch das Deutsche Ärzteblatt.

Ob beim simplen balancieren im Stehen oder umgekehrten Armhaltungen – Körper und Geist werden hier gefordert und der innere und äußere Fokus wird aufs Höchste gereizt und geschult. Die ideale Nutzung der Schwerkraft ist eine Kunst und erfordert Konzentration – ist jedoch für Alt und Jung möglich.

Atemübungen für Konzentration und Ruhe

Der zweite und ebenso extrem wichtige Aspekt in der täglichen Yoga Praxis ist das sogenannte Pranayama. Durch Übungen wie der Queratmung wird die Konzentration nach innen geleitet. Gedanken und Impulse werden hier beruhigt und der Fokus liegt hier bei der wichtigsten Funktion des Körpers – der Atmung.

Die Atmung wird oft vergessen und viele Menschen atmen zu hastig durch Stress oder andere Einflüsse, belasten somit natürliche Empfindungen und sind mit Aktionen und/oder Reaktionen des Alltags überfordert.

Das bewusste ein- und ausatmen entlastet das Nervensystem und gibt dem Praktizierenden das einmalige Gefühl, den essenziellen Akt der Atmung zu spüren und zu schätzen. Diese Übungen erweitern Lungen und Brustkorb und bereichern den Praktizierenden wiederum mit körperlicher Flexibilität. Mehr Infos zu Pranyama erhalten Sie hier.

Meditation als erweiterte Praxis

Der dritte und letzte Aspekt ist die Meditation. In traditioneller indischer Praxis wird Yoga Asana und Pranayama als Vorbereitung zur Meditation geübt. Das Sitzen im Lotus Sitz ist für Yoginis nötig, um den Energiezyklus frei fließen zu lassen.

Die Vorbereitung durch das Stretchen der Beine und der Wirbelsäule beim Yoga Asana, welche die Flexibilität von Hüften und Knien zum Maximum erhöhen, sind für lange Meditationssitzungen deshalb nötig.

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Yogamatte – Pixabay.com ©pixelcreatures (CC0 Creative Common),
Yoga-Frauenkurs – Pixabay.com ©janeb13 (CC0 Creative Common).

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