Wenn der Alltag nicht mehr alleine zu bewältigen ist

Gerade älteren oder gehandicapten Menschen kann es schwer fallen den gesamten Tagesablauf/ Alltag alleine zu bestreiten. Schnell werden alltägliche Aufgaben wie etwa Hausarbeiten, Einkäufe oder die körperliche Pflege zu richtigen Herausforderungen. Gerade in Situationen, in welchen die Familie nur schwer oder überhaupt nicht in die Versorgung miteinbezogen werden kann, sollten alternative Hilfen in Anspruch genommen werden.

Unterstützung bei der häuslichen Pflege

Schwere Behinderungen, zeitweise Erkrankungen und körperliche Einschränkungen können eine Versorgung durch Pflegefachkräfte erfordern. Aber auch zur Unterstützung der pflegenden Familienmitglieder bieten sich die ambulanten Pflegedienste an. Pflegedienste beschäftigen nicht nur Alten- sondern auch Krankenpfleger. So können sowohl Pflegebedürftige mit Demenz als auch Menschen mit vorrübergehenden Einschränkungen, wie etwa nach einer schweren OP, optimal und fachmännisch zuhause versorgt werden. Die Mitarbeiter dieser Dienste verfügen über diverse Kenntnisse bei der Medikamentenverabreichung (auch intravenös), wechseln kompetent Verbandsmaterial und sind auch im Hinblick auf das Wundmanagement immer auf dem neusten Stand. Das ist vor allem bei bettlägerigen Patienten wichtig, denn hier muss in allen Fällen sorgsam gearbeitet werden.

Alltags-Bewältigung im Alter oder bei Krankheit
Bildquelle: Gerd Altmann by pixabay.com

Alternative zum Pflegeheim

Besonders für Menschen, die nur leichte körperliche Einschränkungen haben, aber sich dennoch nicht alleine versorgen können, ist die Unterbringung in einem Pflege- oder Altenheim keine Lösung. Sie möchten ihr Zuhause nicht verlassen und das gewohnte Leben so gut es geht weiterführen. Auf diese Thematik haben sich diverse Pflegedienste oder Vermittler, wie zum Beispiel der Linara Pflegedienst in Stuttgart, spezialisiert und bieten eine 24 Stundenbetreuung im Zuhause der Patienten an. In den meisten Fällen kommen die Fachkräfte aus dem osteuropäischen Bereich. Hier mag wahrscheinlich der finanzielle Aspekt der Hauptfaktor sein. Denn auch die Rund-um-die Uhr-Betreuung muss für die Angehörigen immer noch zahlbar sein. Wer nun Angst vor eventuellen Verständigungsproblemen hat, der kann beruhigt sein. Von den diversen Agenturen werden ausschließlich Personen mit deutschen Sprachkenntnissen vermittelt.

Manchmal ist die stationäre Unterbringung die beste Lösung

In manchen Fällen ist die Unterbringung in einer speziellen Einrichtung die letzte Möglichkeit den pflegerischen Bedürfnissen des Patienten gerecht zu werden. In den seltensten Fällen hat diese Situation etwas mit „abschieben“ zu tuen. Gerade die Pflege von Menschen mit schwersten körperlichen oder geistigen Behinderungen kann die Angerhörigen oft an die Grenze der körperlichen oder seelischen Belastbarkeit bringen. Die beste Alternative ist dann die Stationäre Pflege.

Hier wird der Patient rund um die Uhr versorgt und mit dem nötigen Fachwissen optimal verpflegt. Auch Förderungen wie etwa therapeutische Maßnahmen sind in solchen Betreuungssystemen keine Seltenheit. In den meisten Fällen werden Therapiepläne mit den Familien der Patienten besprochen und diese mit einbezogen. So können diese den Behandlungsverlauf mitverfolgen.

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