Wässer – Welches Wasser ist gesund?

Wer die Wahl hat, hat die Qual! Der heutige Konsument steht einem unüberschaubaren Angebot von Wässern gegenüber. Welches Wasser ist gesund? Auf was muss ich beim Wasserkauf achten? Welche Kriterien müssen für die Qualitätsbeurteilung eines Wassers herangezogen werden? Welche Anforderungen muss ein gutes Wasser erfüllen? Fragen über Fragen. „Wasser&Salz“ hat für Sie recheriert und einige Wässer geprüft. Dabei wurden die folgenden Kriterien bei der Qualitätsbestimmung berücksichtigt.

Reifegrad des Wassers

Ein Wasser ist dann reif, wenn es durch seine levitanten Kräfte mit eigenem Druck zutage tritt. Man spricht dann von einer artesischen Quelle. In diesem Zusammenhang ist die Struktur des Wassers von großer Bedeutung. Bis vor kurzem glaubte man, dass die Wasserstoffbrückenbindungen (Cluster-Bildung) des Wassers ständig zerfallen und sich immer wieder neu bilden.

Dies trifft auch für den Teil des Wassers zu, der als „Wasser I“ bezeichnet wird. Es gibt jedoch einen zweiten Anteil „Wasser II“ genannt, der eine kristalline Struktur aufweist. Im „Wasser II“ ist die Cluster-Bildung etwa zwanzigmal fester gebunden, als im „Wasser I“. Der Reifegrad eines Wassers ist umso höher, je größer der Anteil an „Wasser II“ ist.

Wässer - Welches Wasser ist gesund?

Reinheit

Hochwertige Wässer zeichnen sich durch einen großen Anteil an „Wasser II“ aus, die durch ihre kristalline Struktur Keime isolieren und so ihr Wachstum verhindern. Die Haltbarkeit dieser Wässer ist dann unbegrenzt. Eine Ozonierung oder Kohlesäurebehandlung ist deshalb bei diesen Wässern nicht nötig. Umgekehrt lassen keimfreie Wässer deshalb auch den Rückschluss auf einen hohen Anteil kristalliner Strukturen (Wasser-II- Anteil) zu und damit und damit auf ihre Reife.

Schadstoffbelastung

Von besonderer Bedeutung bei der Schadstoffbestimmung ist der Nitrat- bzw. der Nitritgehalt. Nitratekönnen sich im Körper in Nitrosamine verwandeln, die als potenzielle Krebserreger gelten. Nitratwerte deuten fast immer auf eine Verunreinigung durch Oberflächenwasser, vor allem durch die Landwirtschaft, hin. Der Nitratwert sollte nicht höher als maximal zwei Milligrammm pro Liter sein. Auch Schwermetalle wie Arsen, Cadmium, Quecksilber, Blei usw. haben in einem guten Wasser nichts zu suchen.

Nitrate können folgender Herkunft sein:

  • organisch – tierische Exkremente,
  • anorganisch -saurer Regen bei industriellen Ansiedlungen, stickstoffhaltige Düngemittel der Landwirtschaft.
Mineralgehalt

Viele Menschen glauben immer noch, sie könnten ihren Mineralhaushalt mit Hilfe eines Mineralwassers in Ordnung bringen. Die Mineralien im Wasser liegen jedoch in einer Form vor, wie sie unsere Zellen nicht aufnehmen können. Erst wenn Mineralien von Pflanzen verstoffwechselt und in eine organische Struktur umgewandelt werden, sind sie für unseren menschlichen Körper verwertbar. Andererseitskann einWasser umso mehr Giftstoffe im Körper binden und ausscheiden, je weniger Mineralien das Wasser enthält.

Die Mineralien im Mineralwasser sind also eher schädlich als gut, weil sie die Ausscheidung von Schlackenstoffen verhindern. Empfehlenswert sind also nur Wässer mit einem niedrigen Mineralgehalt unter einem Gramm pro Liter, die so genannten Akratopegen.

Bioelektronische Energiewerte

Mi der Bioelektronik-Methode, die auf den französischen Wasserforscher Prof. Louis-Claude Vincent zurückzuführen ist, werden ph-Wert, Redoxpotenzial und elektrischer Widerstand des Wassers bestimmt. Der ph-Wert gibt das Säure-Basen-Verhältnis an. Die Skala reicht von 1 bis 14: 1 = sehr sauer, 7 = neutral, 14 = sehr basisch. ph-Werte des Wassers zwischen 6,5 und 7,5 sind optimal. Das Redoxpotenzialgibt den Grad der Oxydation abhängig von der Menge der Elektronen an. Werte von 26 und darunter sindoptimal. Der Widerstand des Wassers gibt den Grad der Mineralisation des Wassers an. Je höher der Widerstand, desto geringer die Mineralisation. Werte ab 6.000 Ohm sind als sehr gut zu bezeichnen.

Bioenergetischer Informationsgehalt

Mit Hilfe bioenergetischer Messmethoden kann die Wirkung von Wasser auf den Organismus dargestellt werden. Paul Schmidt, der Autor des Buches „Steuerplan des menschlichen Körpers“, teilt den gesamten Körper und alle Organe in Schwingungsfrequenzen ein, die messbar sind. Besitzt das Wasser positive Frequenzen und treten diese mit den entsprechenden Körperfrequenzen in Resonanz, so stellt sich eine untersttzende, regenerierende oder heilende Wirkung ein. Dies ist auch die Erklärung für die Wirkungder „heiligen“ Wässer.

Abfüllmodalitäten

Es werden nur reife Wässer berücksichtigt, die ohne Druck abgefüllt werden.

Behältnis

Wasser ist in der Lage, alle Schwingungen aus seiner Umgebung aufzunehmen und vor allem aus seinem Behältnis. Aus den Plastikflaschen lösen sich Weichmacher heraus, die die Qualität eines ursprünglichguten Wassers nachhaltig verschechtern können. Das schädliche Schwingungsmuster des Plastik ist bereits nach zehn Minuten biophysikalisch nachweisbar. Aus diesem Grunde werden nur Wässer, die in Glasflaschen abgefüllt werden, empfohlen.

Behandlungsverfahren empfehlenswerter Wässer

Ozonierte Wässer finden keine Berücksichtigung in unserer Liste der empfehlenswerten Wässer.

Verfügbarkeit

Um einer möglichst breiten Leserschaft Informationen zu vermitteln, werden wir vorerst nur Wässer berücksichtigen, die über eine gute Logistik und ein ausgebautes Vertriebsnetz verfügen. Nach und nachwerden auch regionale Wässer geprüft und in die Liste empfehlenswerter Wässer aufgenommen.

Fazit

Unter Berücksichtigung all dieser Kriterien ist ein reifes, mineralarmes Wasser aus einer artesischen Quelle ohne Ozon- oder Kohlensäurezusatz in Glasflaschen frei fließend abgefüllt, das gesündeste Wasser.

Quelle: www.wasser-und-salz.org

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