Magnetfeldtherapie in der Tiermedizin

Wissenschaftliche Tierstudien sind besonders aufschlussreich und aussagekräftig, da der Tierpatient keinem Placebo unterliegt. Seit Jahren wird sich mit der Magnetfeldtherapie erfolgreich beschaftigt, natürlich auch mit dem Problem der menschlichen Skepsis, Tiere dagegen verhalten sich ohne Vorurteile.

Trotz modernster Geräte ist es besonders wichtig, dass man im Zuge einer magnetfeldtherapeutischen Anwendung bestimmte Faktoren berücksichtigt, die sowohl einen positiven als auch negativen Einfluss auf die Wirkungsweise haben können.

Mit der Magnetfeldtherapie zum optimalen Therapieerfolg

Ziel des Einsatzes der Magnetfeld-Therapie ist das Erlangen eines optimalen Therapieerfolges. Diesen erreicht man schneller durch die zusätzliche Kombination mit anderen Heilmethoden. Dies gilt sowohl für die klassische Schulmedizin (z.B. Medikamente) phytotherapeutische bzw. homöopathische Präparate (Calendula-, Echinacea- Hamamelis- pur-purea-Salbe) als auch für apparative Methoden wie z.B. die Lasertherapie.

Vorteile der Magnetfeldtherapie

Die Magnetfeldtherapie erhebt niemals den Anspruch, eine Monotherapie zu sein. Gerade in der Vorsorge-/Prophylaxetherapie ist der Nachweis bzw. was den Vergleich mit der Lasertherapie betrifft, kann man mit der Magnetfeltherapie auch tiefere Schichten (z.B. Muskulatur, Knochen, Nerven etc.) erfassen und beschränkt die Wirkungsweisse nicht nur auf die Haut.

Ein weiterer Vorteil der Magnetfeldtherapie besteht darin, dass man auch durch Verbände hindurch (Gipsmanschette) therapieren kann. Unter Berücksichtigung aller Faktoren kann man in der veterinärmedizinischen Anwendung durch die QRZET einschneidende Therapieerfolge erzielen.

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