Gesund? – Hundefutter im Test

Die Ernährung macht ca. 73% der Gesundheit unserer Hunde aus und ist neben dem Sport der wichtigste Bestandteil für seine Vitalität. Im Folgenden zeigen wir ihnen, wie sie die Gesundheit ihres Lieblings mit einem gutem Hundefutter fördern können.

Hundefutter gibt es für verschiedene Bereiche

Nicht jedes Hundefutter ist gleich. Es gibt welches mit besonders viel Protein, dann noch welches mit nur wenigen Kohlenhydraten oder speziell für Allergiker, Senioren oder Welpen angepasstes Futter. Jede Sorte unterscheidet sich in seiner Zusammensetzung, seiner Auslegung und seiner Spezialisierung voneinander.

Falls sie also einen Welpen besitzen, dann sollten sie sich unbedingt einmal den Welpenfutter Test anschauen, da insbesondere Welpen in ihrer Entwicklungsphase eine gesunde und vor allem proteinreiche Ernährung benötigen, damit sich die Muskeln und Knochen optimal entwickeln können. Dennoch gibt es ein paar Kriterien, die für die Ernährung von fast allen Hunde gelten, weswegen wir ihnen diese im Folgenden auflisten werden.

Gesunde Ernährung für Vierbeiner - Hundefutter im Test
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Kaufkriterien beim Hundefutter

Ein gutes Hundefutter sollte alle wichtigen Nährwerte enthalten, doch wie kann man das prüfen? Natürlich ist es für den Kunden schwer, hinter die Kulissen zu Blicken und den Herstellungsprozess des Futters zu kontrollieren, aber es gibt ein paar Indikatoren, die ein gutes Hundefutter ausmachen. Einer davon wäre zum Beispiel, dass ein hoher Fleischanteil vorhanden sein sollte. Dies kann man an der Auflistung der Zutaten erkennen, denn was ganz oben steht, davon befindet sich am meisten im Futter und im Idealfall ist das Fleisch.

Des Weiteren sollten keine schädlichen Zusatz- & Farbstoffe im Hundefutter auftauchen. Bei Allergiker-Hunden ist hier doppelte Vorsicht geboten. Zusätzlich wäre es vorteilhaft, wenn sich kein Getreide im Futter befinden würde, da dieses nur ein günstiger Füllstoff ist und unseren Hunden nicht die Nährwerte bietet, welche sie eigentlich benötigen. Kartoffeln, Gemüse und Obst dagegen sind viel bessere Kohlenhydratquellen und für unsere Hunde nicht nur gesünder, sondern auch verträglicher.

Nebenwirkungen einer schlechten Hundeernährung

Viele Hundehalter, die beim Tierarzt waren, kennen den Auslöser für Stoffwechelprobleme und Durchfall. Meistens liegt es nämlich an der Ernährung des Vierbeiners und auch viele weitere Krankheiten führen auf eine unausgewogene sowie ungesunde Ernährung zurück.

Ein hoher Getreideanteil, der Mangel an essentiellen Vitaminen sowie an elementaren Mineral- & Ballaststoffen kann bei Hunden Allergien, Haut- & Fellprobleme hervorrufen, wobei das noch nicht einmal die schlimmsten Erkrankungen sind. Neben Darmerkrankungen gibt es noch viele weitere schlimme Krankheiten, doch wie sie diese ihrem Hund ersparen können, erfahren sie nun im Folgenden.

Hundefutter-Test – Wo können sie das richtige Hundefutter finden?

Auch im herkömmlichen Supermarkt gibt es gutes Hundefutter zu kaufen, aber da müssen wie ständig die Produkte untereinander vergleichen, um festzustellen, welches Futter das Beste für ihren Liebling ist. Damit sie sich viel Zeit und Arbeit sparen können, haben wir für sie eine Vergleichsseite herausgesucht, wo sie bereits aussortiertes gutes Hundefutter kaufen können.

Beispielsweise schneidet dieses Produkt im Josera Hundefuttertest überdurchschnittlich gut ab und ist trotz seines (relativ geringen) Getreideanteils weiterzuempfehlen, da das Futter alle weiteren Kriterien erfüllt.

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