Gesund ohne Aluminium

Brustkrebs, Alzheimer, Allergien, Autoimmunerkrankungen oder chronische Müdigkeit: Die Liste der Krankheiten bei denen toxische Aluminium-Verbindungen als Verursacher unter Verdacht stehen, ist lang. Doch statt die Warnung unabhängiger Wissenschaftler ernst zu nehmen, sorgen die Lobbys aus Nahrungsmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie dafür, dass ständig mehr der giftigen Chemikalien in den sensibelsten Lebensbereichen eingesetzt werden.

Was kann Aluminium alles anrichten und wie kann man sich davor schützen?

Dieses Praxisbuch informiert die Verbraucher kompetent über die wichtigsten Alu-Fallen im Alltag (Kosmetik, Medikamente und Lebensmittel) und stellt die bisher einzige wissenschaftlich belegte Methode vor, wie es gefahrlos – und für alle anwendbar – ausgeschieden werden kann.

Aluminium hat sich als das wohl eigenartigste und potenziell gefährlichste Element unserer Erde entpuppt. Obwohl es doppelt so häufig wie Eisen ist, gibt es vom kleinsten Bakterium bis hinauf zum Menschen keinen einzigen biochemischen Mechanismus, für den es gebraucht würde. Bevor wir vor etwa 120 Jahren damit begonnen haben, das Leichtmetall mit enormem Einsatz von Chemikalien und Energie aus der Erde zu holen, war es für das Leben auf der Erde nicht verfügbar.

Heute ist es allgegenwärtig und erst langsam erkennt die Wissenschaft, welchen gefährlichen »Alien« wir da aus der Erde geholt haben. Gesund ohne Aluminium zu leben, ist gar nicht so einfach. Bert Ehgartner listet penibel jene E-Nummern, Zusatzstoffe und Chemikalien auf, von denen die Gefahr ausgeht.

Gesund ohne Aluminium

Bert Ehgartner

Gesund ohne Aluminium

Taschenbuch: 288 Seiten
Verlag: Ennsthaler; Auflage: 2 (19. August 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3850689243
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