Für jeden das richtige Indoor-Bike

Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit möchte man mehr für sich und seinen Körper tun. Radfahren draußen ist nicht so angesagt. Die Alternative ist hier ein Indoor-Bike. Einer der führenden und wohl auch bekanntesten Hersteller ist sicherlich das Unternehmen Tomahawk.

Das Einsteigermodell

Für das richtige Training zu Hause, ist ohne Zweifel das Einsteigermodell Tomahawk Myride Edition Bike zu empfehlen. Das Editions-Modell besitzt eine zusätzliche Konsole, mit der jeder die Möglichkeit hat eigene Bilder, Musik oder Trainingsvideo während des Trainings zu schauen.

Indoor-Bike, Spinning

So kann jeder sein Training individuell gestalten und es kommt bestimmt keine Langeweile auf. Die Konsole besitzt einen leistungsstarken Akku und einen 4-GB-Speicher. Also Platz genug für diverse eigene Bilder und Filme. Zu der Konsole gehört selbstverständlich, eine Fernbedienung und ein Bluetooth-Kopfhörerset, sodass andere durch das Training nicht gestört werden. Mit dem beiliegenden USB-Kabel können Inhalte direkt vom eigenen PC auf die Konsole überspielt werden.

Technische Details zum Indoor-Bike

Der hochwertige Rahmen ist mit einer robusten Lackierung versehen. Der Riemenantrieb ist besonders geräuscharm und was noch wichtiger ist auch wartungsfrei. Das verstärkte Tretlager und die stabile Innenachse sorgen für einen besonders sicheren Halt. Der Sattel und der Lenker lassen sich individuell auf jeden Fahrer einstellen.

Der Lenker bietet Möglichkeiten für verschiedene Griffvariationen und der bequeme Sattel sorgt selbst bei langen Touren für ein entspanntes Fahren. Das Indoor-Bike ist für ein maximales Gewicht von 130 kg zugelassen. Mit dem Radcomputer kann das optimale Training für jeden erreicht werden. Der Nutzer wählt nur noch aus, welche Art Training er absolvieren möchte.

Der Computer sorgt mit seinem großen Display für die Anzeige der wichtigsten Funktionen, sodass man während des Trainings hervorragend seine Herzfrequenz und seinen Puls überprüfen kann. Der Nutzer hat die Wahl seine Trainingseinheiten in Kilometer oder Meilen anzeigen zu lassen. Man sieht also auf einen Blick, wie weit man gefahren ist und wie viele Kalorien man verbraucht hat. Die Bedienung ist kinderleicht und für jeden schnell erlernbar.

Noch heute beginnen

Worauf also warten, wenn das Training so einfach ist. Ab sofort ist schlechtes Wetter keine Ausrede mehr, für den Coachpotatoe. Ab sofort heißt es – rauf aufs Rad und feste in die Pedale treten.

Bildrechte: Pixabay.com ©spinheike (CC0 Creative Common)

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