Brandschutz bei Immobilien

Brandschutz bei Immobilien stellt ein ganz wichtiges Thema dar. Bei modernen Häusern ist oftmals bereits aufgrund von gut durchdachten Bauvorschriften und optimal gewählten Materialien ausreichend Sicherheit gegeben. Doch das war nicht immer so und daher gibt es bei Bestandsimmobilien häufig noch Verbesserungsbedarf.

Finest Invest GmbH gibt Tipps zum Brandschutz bei Immobilien

Die Dresdner Finest Invest GmbH gilt als versierter Experte auf dem Immobilien-Markt und verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Branche. Dementsprechend kann das Unternehmen nützliche Tipps geben, worauf zu achten ist.

Rauchmelder als wichtige Retter im Ernstfall

Es ist eine Zahl, die aufhorchen lässt: Einer Statistik zufolge kommen etwa 500 Menschen in Deutschland pro Jahr durch Brände ums Leben. Die meisten Fälle ereignen sich zuhause. Als überwiegende Todesursache sind nicht etwa Verbrennungen, sondern Rauchvergiftungen zu nennen. Gerade im Schlaf ist die Gefahr besonders groß, denn dann arbeitet der menschliche Geruchssinn nicht. Doch soweit muss es nicht erst kommen.

Rauchmelder sind inzwischen in allen Bundesländern Pflicht – allerdings variieren die Regelungen. Während die Vorschrift im Saarland bereits seit 2004 für alle Neu- und Umbauten gilt und bestehende Wohnungen bis Ende 2016 nachgerüstet werden mussten, ist Berlin einer der Nachzügler. Dort greift die Pflicht für Neubauten erst seit diesem Jahr und bei Bestandsbauten ist eine Nachrüstung bis 2020 vorgesehen.

Rauchmelder - Brandschutz bei Immobilien

In Sachsen, dem hauptsächlichen Wirkungsgebiet der Finest Invest GmbH, werden Rauchmelder seit dem 1. Januar 2016 bei Neu- und Umbauten verlangt. Und das mit gutem Grund: Die kleinen Geräte sind als Lebensretter im Ernstfall zu verstehen. Bei der ersten Rauchentwicklung lösen sie einen Alarm aus und warnen den Bewohner somit rechtzeitig.

Auf Elektrik und Isolierung achten, Feuerlöscher nutzen

Doch neben diesen mehr als nützlichen Geräten gibt es noch weitere Tipps, auf die beim Thema Brandschutz bei Immobilien zu achten ist. Die Finest Invest GmbH rät vor dem Kauf einer Immobilie auch zu einem gründlichen Blick auf die verbauten Materialien. Eine Faustregel lautet: Je älter das Haus, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es den modernen Standards des Brandschutzes entspricht.

Als besonders riskant gelten Styroporplatten, die in der Vergangenheit oftmals zur Isolierung unter Kellerdecken angebracht wurden. Fangen sie Feuer, entstehen giftige Gase. Bei einigen Trennwänden und auf manchen Dachböden kamen früher zudem leicht brennbare Dämmstoffe zum Einsatz. Sollte in der Zwischenzeit ein Umbau stattgefunden haben, dürften jedoch die Brandschutzvorschriften weitgehend eingehalten sein.

Der Grund hierfür ist schlichtweg die Tatsache, dass die handelsüblichen Materialien den aktuellen Normen gerecht werden und damit sicher sind.
Als hilfreich kann es sich zudem erweisen, wenn ein Experte die elektrische Anlage der Immobilie im Vorfeld prüft. Speziell Porzellan-Schmelzsicherungen, die anstelle von modernen Kippschaltern vorkommen, sind ein Indiz für eine nicht mehr zeitgemäße Technik.

Zudem sollte auch die Hauptzuleitung einmal genauer unter die Lupe genommen werden. Diese Schritte schließen aus, dass auf diese Weise Gefahren durch die Elektrik entstehen.

Bei der Inneinrichtung kann zudem jeder selbst mögliche Brandgefahren vermeiden. Elektrische Geräte neigen gelegentlich zur Wärmeentwicklung. Sie sollten ihren Platz daher nicht in Nischen und stattdessen mit einer guten Belüftung finden. Zudem empfiehlt die Finest Invest GmbH, auch die Anschaffung von einem oder mehreren Feuerlöschern. Im Treppenhaus, in der Küche oder auf dem Dachboden lassen sie sich besonders sinnvoll aufstellen.

Kompetente Hilfe bei der Immobiliensuche nutzen

Letztlich empfiehlt es sich immer, bei der Anschaffung einer Immobilie auf die Unterstützung eines kompetenten Partners zu setzen. Die Finest Invest GmbH selbst begleitet ihre Klienten von einem ersten Gespräch bis zum finalen Termin bei einem Notar. Das Team geht dabei auf die Wünsche und finanziellen Möglichkeiten jedes einzelnen Kunden ganz konkret ein. Inzwischen war das Unternehmen mehr als 2.500 Mal auf diese Weise erfolgreich.

Bildrechte: Pixabay.com ©kalhh (CC0 Creative Common)

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