Umfangreiche Behandlungsmethoden in der Zahnmedizin

Die technische Entwicklung erlebt auch auf dem Gebiet Zahnmedizin einen fortwährenden Fortschritt. Schonende Behandlungsmethoden und operative Eingriffe werden durch den Einsatz innovativer Technologien zielgerichtet auf das Wohl der Patienten ausgelegt. Diese Therapieformen erbringen eine schnellere Heilung, geringere Schmerzen sowie ein erheblich niedrigeren Zeitaufwand vor, während und im Anschluss an die Therapie.

Dank der modernen Behandlungsformen müssen auch Angstpatienten nicht mehr auf den Gang zum Zahnmediziner verzichten, denn in diesem Segment führen spezielle Behandlungen dazu, dass das Angstbarometer sinkt. Wissenswerte und nützliche Informationen sowie alles Wesentliche rund um die Zähne wird im Übrigen auf der Website Zahnarzt Gemeinschaftspraxis in Stuttgart Rot vermittelt.

Die ästhetische Zahnmedizin

Jeder ist sicherlich darauf bedacht, bei einem Lächeln seine schönen, gleichmäßigen und strahlend weißen Zähne zu zeigen. Ob im Berufsleben oder im privaten Bereich, mit einem gepflegten Gebiss sammelt man umgehend Pluspunkte.

Schöne Zähne durch Behandlungen in der Zahnmedizin

Die professionelle Prophylaxe

Zu Beginn jedes erfolgreichen Behandlungskonzepts steht immer die Prophylaxe. Denn nur, wenn der Zahnarzt erkennt, dass die Substanz der Zähne intakt ist, lohnen sich Folgemaßnahmen wie beispielhaft Inlays, Veneers oder Brücken. Durch die Prophylaxe wird eine spürbare Ästhetik erreicht, die den Patienten Sicherheit und ein strahlendes Aussehen erbringen und einen perfekte Schutz vor Karies und Parodontitis bietet. Doch wie entstehen eigentlich diese beiden „Feinde“ der Zähne?

Löcher in den Zähnen und Zahnfleischbluten

Parodontitis und Karies werden durch Bakterien verursacht, die im Zahnbelag ausreichend Nährboden für ihre Entwicklung finden. Im Verlauf des Vorgangs nehmen sie über die Nahrung des Patienten Kohlehydrate auf, die beim Stoffwechsel zu einer angriffslustigen Säure umgewandelt wird. Diese greift den Zahnschmelz fortwährend an, bis letztlich das Loch im Zahn entsteht. (Karies).

Die agressiven Bakterien sind auch die Verursacher von Zahnfleischentzündungen. Wie auf dem Online Portal des Fachorgans „Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin“ (DGÄZ) zu lesen ist, ist anfängliches Zahnfleischbluten ein deutlicher Hinweis auf eine beginnende Entzündung. Daraus entwickelt sich ohne die fachmännische Hilfe der Zahnmediziner die Parodontitis.

Selbst vorbeugen – Fehler beim Zähneputzen vermeiden

Neben der zahnmedizinischen Prophylaxe, die die Basis für einen gesunden Zahnapparat bildet, kann jeder selbst vorbeugen. Es beginnt mit dem richtigen Zähneputzen. Obwohl von Kindesbeinen an tausendfach vorgenommen, Nachlässigkeit und Unaufmerksamkeit führen zu Fehlern und gefährden den Bestand und Erhalt gesunder Zähne. Hier einige Tipps, die zu beachten sind.

  • Die Auswahl der Zahnbürste (gleichermaßen für elektrische und Handzahnbürsten)

Die Borsten sollten nicht zu hart sein, da dadurch das Zahnfleisch beschädigt werden kann. Der Bürstenkopf sollte auf die Größe des Mundes abgestimmt werden. Auf die richtige Putztechnik ist dabei zu achten. (kurze, kreisförmige Bewegungen über „rot nach weiß“)

  • Nach jeder Mahlzeit ausreichend lang putzen

Ideal ist es, nach jeder Mahlzeit die Zähne zu putzen. Dieses verhindert die Bakterienbildung. Der Vorgang sollte drei Minuten andauern, damit sämtliche Zähne gereinigt werden. Auch die Inhaltsstoffe der Zahnpasta (Fluoride) sind ein bedeutsamer Faktor.

  • Zahnbürste ausreichend reinigen und rechtzeitig austauschen

Nach dem Putzen ist eine gründliche Reinigung unter kaltem, klarem Wasser optimal. Dieses verhindert die Neubildung von Bakterien. Dazu ist darauf zu achten, dass die Borsten schnellstmöglich trocknen, denn auch dieses vermindert das bakterielle Risiko.

Spätestens nach drei Monaten erfolgt der Austausch der Zahnbürste. Sollten bereits zuvor farbliche Veränderungen oder Verformungen an den Borsten festgestellt werden, sollten diese umgehend entsorgt werden.

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