Verdampfer als Alternative zur Zigarette

Wir alles wissen es, dass das Rauchen sehr schädlich ist. Auch die Raucher, die von dem glühenden Stäbchen einfach nicht loskommen wissen, dass sie eine Menge Schadstoffe mit dem Rauchen jeder Zigarette aufnehmen.

Neben dem Nikotin, das nach dem Ausspruch des Volksmunds „die Lunge teert“, denn sie wird sehr dunkel im Laufe der Raucherkarriere, sind es insgesamt rund 4.800 Chemikalien, die mit jeder Zigarette auf den Körper einwirken und damit für die Zufuhr von insgesamt rund 250 Giften sorgen.

Der Verdampfer als Alternative zur Zigarette

Raucher selbst berichten immer wieder, dass es überhaupt nicht der Zigarettenqualm ist, der für sie so attraktiv ist. Mehr ist es die angenehme Gewohnheit, die Zigarette in der Hand zu halten und an ihr zu ziehen, was Rauchen so attraktiv macht.

Deshalb fangen viele Abstinenzler innerhalb der Raucherentwöhnung auch an, viele Süßigkeiten zu essen, denn der Mensch ist ein Säugetier und damit oral geprägt. Eine bessere Alternative zum Rauchen ist es, einen Verdampfer zu nutzen. Diese sind vor einigen Jahren auf den Markt gelangt und wir haben auch Empfehlungen für die besten Verdampfer im Test.

Verdampfer als Alternative zur Zigarette
Pixabay © lindsayfox (CC0 Creative Common)

Die E-Zigarette bezeichnen britische Mediziner als echten Segen

Innerhalb von Forschungen haben britische Mediziner dem Verdampfer als Alternative zur Zigarette den Status als „Segen für Raucher“ ausgesprochen, wie im Bericht des Royal College of Physician and Public Health England auch nachzulesen ist. Das liegt daran, dass der Genuss des Verdampfers als Alternative zur Zigarette das Risiko von raucherbedingten Krebserkrankungen auf fünf Prozent senken kann. Der Bericht gibt weiterhin preis, dass Verdampfer auch insgesamt deutlich weniger schädlich als die klassischen normalen Zigaretten für den Organismus sind.

Das Schadenspotential, das sich aus dem Rauchen von Zigaretten ergibt, besteht darin, dass beim Rauchen ein Verbrennungsprozess innerhalb der Zigarette stattfindet. In diesem werden viele verschiedene Substanzen verbrannt, die eine toxische bis zu krebserregende Wirkung haben. Dieses hohe Schadenspotential ist – neben dem reduzierten Krebsrisiko – bei dem Genuss des Verdampfers einfach nicht gegeben.

International akzeptiert, dass Verdampfer gesünder als Zigaretten sind

Der Konsens, dass das Genießen des Verdampfers gesundheitlich deutlich günstiger ist als der Genuss der Zigarette, ist inzwischen gegeben. Die Vorzüge des Verdampfers liegend schlichtweg darin, dass hier kein Tabak erforderlich ist, um ein Gefühl von Genuss zu erzielen. Anstelle dessen werden sogenannte Liquids in den Verdampfer eingefüllt, die zudem auch noch in vielen Varianten aromatisiert sind. Damit können mit dem Verdampfer anstelle des Einatmens von bitteren Verbrennungsrückständen des Tabaks angenehme Aromen von Früchten, Kaffee oder vielen anderen geschmacklichen Erlebnissen genossen werden.

Der Verdampfer hilft bei der Entwöhnung

Möchte ein Raucher mit einer klassischen Raucherkarriere von mehreren Jahren die Entwöhnung antreten, dann gibt es zwei Wege. Entweder erfolgt der sogenannte kalte Entzug, bei dem von einem auf den anderen Tag das Rauchen aufgegeben wird oder es wird die Anzahl der täglich gerauchten Zigaretten sukzessive reduziert. Beide Wege sind möglich, allerdings aus Erfahrungswerten heraus wenig erfolgreich. Die meisten Raucher greifen wieder zur Zigarette, weil sie das Ritual des Rauchens an sich vermissen, das sich im Belohnungszentrum des Gehirns im Laufe der Raucherjahre etabliert hat.

Der Verdampfer anstelle der Zigarette ist deshalb eine gute Möglichkeit, weiter das Ritual des Rauchens beibehalten zu können, dennoch vom Nikotin und den vielen anderen Giften der Zigarette weg zu kommen. Ein Raucher steigt schon in der Entwöhnung auf ein deutlich harmloseres Produkt um und reduziert damit sofort beim Wechsel von der Zigarette auf den Verdampfer die Risiken, die sich aus dem Zigarettenqualm ergeben. Forscher der Queen Mary University in London argumentieren, dass ein konsequenter Umstieg in der Bevölkerung eine deutliche und spürbare Reduzierung von raucherbedingten Krankheiten zur Folge hätte.

Britische Studien haben belegt, dass von 1,5 Millionen Rauchern, die auf das Verdampfen umgestiegen sind, dauerhaft erfolgreich der Zigarette abgeschworen haben und dass 700.000 dieser Personen heute nicht einmal mehr dampfen.