Motivation zu regelmäßigem Sport

Bei vielen Menschen sieht es doch so aus: Es ist leicht, sich vorzunehmen, ab morgen mach ich Sport. Allerdings ist es meist sehr schwierig, es auch wirklich in der täglichen Praxis umzusetzen. Oft kommt man schon nach bestimmten Situationen zu der Meinung, dass man doch jetzt endlich sportlich aktiv werden muss.

Manchmal ist es der frustrierende Klamottenkauf bei dem man bemerkt, dass man in vielen Anziehsachen nicht unbedingt toll aussieht oder es auf einmal ein oder zwei Konfektionsgröße/n mehr sein müssten. Oder beim Schwimmbadbesuch, wo einem die nackten Tatsachen beim Vergleich ins Auge springen.

Es gibt bestimmt noch zahlreiche Situationen bei denen vielen Menschen auffällt, dass sie eigentlich mehr für ihren Körper tun müssten. Nur meist scheitert es dann an der Umsetzung.

Die richtige Motivation für regelmäßigen Sport, was kann helfen?

Leider läuft es bei der Umsetzung oft so, dass man sich am Abend noch kühn vornimmt, dass man am nächsten Tag mit dem Sport loslegt. Kommt dann der nächste Morgen, ist meist vom guten Vorsatz schon nicht mehr viel übrig. Gründe und Ausreden dafür finden sich schnell, warum es dann doch nicht geht.

Draußen ist es an diesem Tag zu kalt, zu heiß oder zu nass, der Arbeitstag war zu lang und zu anstrengend und eigentlich ist einem heute auch gar nicht gut. Oft ist es im Winter noch viel schwieriger, sich für ein Training aufzuraffen. Einige Taktiken und Tipps können aber dabei helfen, sich doch zu überwinden. Tipps für die erfolgreiche Motivation:

Das „Warum“ schaffen

Warum soll ich eigentlich trainieren? Ein Grund dafür, Sport kann gesund sein! Laufen oder Fahrradfahren zum Beispiel. Für manche reicht dieser Anreiz aber nicht aus, dass man sich dann auch wirklich vom Sofa erhebt. Eine bessere Motivation ist da der individuelle Grund. Für manche ist es ein großer Wunsch, endlich einen straffen und muskulösen Körper vorweisen zu können.

Gerade für den erfolgreichen und schnellen Muskel- oder Masseaufbau ist es wichtig, einen guten und strukturierten Trainingsplan (z.B. speziell abgestimmt auf Masseaufbau) zu haben, damit sich auch schnell ein Erfolgserlebnis einstellt und das Ganze einen weiter zum Durchhalten und Weitermachen motiviert. Ein fester Trainingsplan ist sicherlich auch für alle andere Aktivitäten sinnvoll und hilfreich.

Für andere ist aber der Muskel- oder Masseaufbau gar kein erstrebenswertes Ziel: Als Frau träumt man auch schon mal davon, endlich in das tolle enge Kleid hineinzupassen, was man sich schon lange gerne gekauft hätte, wenn man denn dann auch reinpassen würde. Dieses Ziel kann auch schon Motivation genug sein.

Die richtige Motivation für regelmäßigen Sport, was kann helfen?
©composita by pixabay.com

Vielleicht möchte man aber viel lieber einmal einen Marathon mitlaufen oder wenigstens bei der Joggingrunde mit Freunden mithalten können und dafür die nötige Ausdauer und Kondition erreichen. Eine kleine aber sinnvolle Hilfe könnte dabei noch zusätzlich eine gute Sportuhr sein.

Sie erfasst nämlich sämtliche Aktivitäten der Nutzer und unterstützt dadurch die gesunde Lebensweise. Die Träger werden oftmals zusätzlich zu mehr Bewegung motiviert, indem sie durch diese Uhr daran erinnert werden, dass sie bereits zu lange sitzen, zu wenige Schritte gegangen sind oder etwa weniger aktiv als die Freunde sind.

Egal welcher Grund vorliegt, die Absicht muss einem ganz persönlich wichtig sein!

Kleine Ziele führen zu mehr Erfolgserlebnissen

Ein zu großes Ziel kann auch demotivierend wirken. Lieber also kleine Ziele vornehmen. Demotivierend wirkt es beispielsweise, wenn man meint, dass man 40 Kilometer am Stück laufen muss, damit der Bauch verschwindet und der Oberkörper straff und athletisch wird. Das ist einfach zu viel auf einmal.

Deshalb muss dieses große Ziel schnell in viele kleine Ziele zerlegt werden. So erhält man den nötigen Mut für die nächsten Schritte. Die „Zwischenetappen“ sollten dabei aber möglichst konkret sein. Also nicht sagen, „diese Woche treibe ich Sport“, sondern „Freitag um 17.00 Uhr gehe ich in den Sportverein, zum Lauftreff „usw.

Die ersten Schritte so leicht wie möglich gestalten

Wenn der konkrete Trainingsplan fest steht, kann es natürlich noch trotzdem schwierig werden, bis das Ziel erreicht schließlich ist. Gerade am Anfang ist es bekanntlich noch am schwierigsten durchzuhalten. Die ersten Schritte sollten also deswegen so leicht wie möglich gestaltet werden.

Vielleicht hilft dabei auch ein schöner und motivierender Spruch oder eine kluge Lebensweisheit (Wörter die auch individuell gewählt sein sollten) dabei – die man auch zum Beispiel als Wandtattoo in Räumen anbringen kann – sich aus einem Tief auch wieder selbst herauszuholen. Aber auch mit anderen einfachen Vorgehensweisen, kann man sich selbst beim Durchhalten unterstützen.

Das kann auch sein, dass man sich schon am Abend die Sporttasche fertig packt oder die Laufschuhe vor die Tür zurecht legt, damit man am nächsten Tag nur noch die Sachen greifen muss und nicht lange noch umständlich zusammensuchen muss oder sich selber mit der Ausrede herausredet, dass man die benötigten Dinge nicht gefunden oder vergessenen hat.

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