Fit bleiben durch Schnorcheln im Urlaub

Viele Menschen lieben das kühle Nass und gehen regelmäßig Schwimmen, Tauchen, Surfen oder Schnorcheln. Und so tummeln sich Alt und Jung im Meer, in Badeseen und in Freibädern. Bei einem gelegentlichen Vergnügen sollte es allerdings nicht bleiben, damit der Körper auch nachhaltig von dem Wassersport profitiert.

Im Wasser geht es nicht nur darum, dass Stress abgebaut wird, Sorgen weggespült werden und sich Menschen schwerelos fühlen. Bei einem gelegentlichen Baden kann keiner von den vielen günstigen Auswirkungen profitieren. Verschiedene Sportarten im Wasser bieten auch viele günstige Auswirkungen. Gerade sportliches Schwimmen wird als Basistraining empfohlen, welches ein Leben lang durchgeführt werden kann.

Fit bleiben durch Schnorcheln im Urlaub
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Wie kann Schnorcheln fit machen?

Das Training kann eine umfassende Wirkung entfalten, doch dafür muss auch zwei bis viermal pro Woche geübt werden. Es spielt dabei keine Rolle, ob Kraul-, Rücken-, Brust- oder Delphinschwimmen. Immer kann eine messbare und nachhaltige Verbesserung von der Ausdauerleistungsfähigkeit erzielt werden. Die Ausdauer zeigt sich dann nicht nur beim Sport, sondern auch im Alltag.

Viele Tätigkeiten sind dann weniger anstrengend und die Schwimmer erholen sich rascher. Schnorcheln und Tauchen gehört eher zu den Freizeitvergnügen, welche im Urlaub betrieben werden. Das Schnorcheln mit der Schnorchelmaske ist im Vergleich zu Tauchen relativ unproblematisch, denn hier bleiben die Menschen an der Wasseroberfläche.

Zwar weist das gelegentliche Schnorcheln und Tauchen keine Trainingseffekte auf, doch dennoch wirken sich positive Eigenschaften von dem Wasser positiv aus. Schnorcheln kann dennoch als Fitness bezeichnet werden, denn die Wirbelsäule entspannt sich und die Gelenke werden beweglicher und entlastet. Für viele Neulinge ist die Lungenatmung allerdings gewöhnungsbedürftig und so machen sich rasch Panik und Angst breit, wenn Wasser in den Schnorchel gelangt.

Die Angst ist allerdings unbegründet, denn es handelt sich mit der Schnorchelmaske um eine sichere Sportart. Jeder kann schließlich jederzeit auftauchen und dann einatmen. Wenn Schnorcheln in der Freizeit betrieben wird, gibt es auf das Lungenvolumen auch einen kaum messbaren dauerhaften Effekt.

Wer oft schnorchelt besitzt allerdings ein eindrucksvolles Volumen, was sich dann bei der Lungenfunktionsprüfung zeigen kann. Ein Großteil der Bewegung kommt beim Schnorcheln aus den Beinen und meist werden zur Optimierung der Fortbewegung Flossen getragen. Dank der schlagenden, gleichmäßigen Bewegung wird die Beinmuskulatur gefestigt und trainiert.

Dies wirkt sich nicht nur auf die Beinmuskulatur aus, sondern auch auf das Bindegewebe. Das Gewebe kann durch die Fitness straffer werden, die Muskulatur wird definierter und insgesamt wird die Optik verbessert. Wer die Ausdauer verbessern möchte, muss sich nicht völlig verausgaben, denn ein mäßig anstrengendes Training reicht aus.

Eine passende Schnorchelmaske gehört dazu

Die Schnorchelmaske dient für das Atmen unter Wasser und im Vergleich zu dem Schnorchel-Set gibt es nicht den separaten Schnorchel mit Mundstück. Dank neuer Technik können Anwender frei atmen wie über Wasser, denn die Masken werden oft über das ganze Gesicht gezogen. Augen, Mund und Nase befinden sich daher in der Schnorchelmaske.

Eine gute Schnorchelmaske bietet eine sehr gute Verarbeitung und das Sichtfeld ist oft aus Kunststoff oder besser aus gehärtetem Glas. Das gehärtete Glas ist kratz- und sprungfest und es beschlägt nicht so einfach. Eine gute Schnorchelmaske bietet einen sehr guten Komfort und die Atmung ist sehr angenehm, weil sie mit Mund und Nase erfolgen kann.

Wichtig ist immer, dass die Größe stimmt und auch die Qualität von dem Material ist wichtig. Klassische Varianten der Schnorchelmaske bestehen aus zwei Teilen und neue innovative Modelle sind verbunden.

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