Alan E. Baklayan zur Frequenztherapie

Interview mit dem Erfinder vom Biowave, Golden Stream, TRIKOMBIN, Diamond Shield Zapper und der Impuls Entladungstherapie, Alan E. Baklayan.

F: Herr Baklayan seit der Erfindung vom Zapper werden Sie als einer der wichtigsten Forscher auf dem Gebiet der Frequenztherapie betrachtet, eine Entwicklung jagt die nächste. Können Sie uns in wenigen Worten sagen, was Sie da ständig antreibt?

B: Der Patient ganz einfach. Als ich die Zapper Technologie im Jahr 1996 in meiner Praxis integriert habe, war ich von den plötzlichen Durchbrüchen wirklich verblüfft. Stellen Sie sich vor man betreut einige hundert Patienten und wie in jeder Praxis hat man darunter seine „30 Schäfchen“ bei denen es nur schleppend vorangeht, dann setzt man die Zapper Technologie ein und ausnahmslos alle 30 Patienten machen plötzlich Riesenfortschritte und fühlen sich besser. Das sind Eindrücke die man nicht vergisst.

F: Es ging wirklich allen besser? Sie wissen, dass viele Menschen die Wirksamkeit des Zappers sehr anzweifeln.

B: Ich weiß es ist schwer zu glauben, aber so war es. Es ging allen wesentlich besser. Was die Wirksamkeit betrifft, so ist es wie mit allem: richtig eingesetzt kann man damit sehr viel erreichen. Ich habe die jahrelange Erfahrung, dass die Frequenztherapie in Kombination mit Mikronährstoffe eine unschlagbare Kombination selbst bei schwersten Erkrankungen ist. Der offensichtliche Vorteil: Falsch eingesetzt passiert einfach …nichts. Keine Resonanz, also auch keine schädlichen Nebenwirkungen.

Die Skeptiker verblüffen mich immer wieder. Wenn man täglich erlebt wie gut etwas wirkt, ist das so selbstverständlich für einen selber, dass wenn ich dann lese, was diese sogenannten Skeptiker schreiben, ich mich erstmal wieder besinnen muss: ach ja, stimmt, diese Leute gibt es ja auch noch, dass habe ich ganz vergessen! Da ich aus Erfahrung weiß, dass man solche Menschen niemals überzeugen wird, egal wie viele Erfolge eine Methode vorweisen kann, lohnt es sich nicht seine Zeit mit ihnen zu verschwenden. Für mich sind sie Relikte die an den Paradigmen der Medizin des 19. Jahrhunderts festhalten. Dinosaurier die noch nicht ausgestorben sind.

F: Warum ausgerechnet diese Kombination an Frequenzen und Mikronährstoffen?

B: Vereinfacht ausgedrückt ist es das geistige-physische Prinzip. Nichts ist effektiver als Frequenzen, um Regulationsprozesse in Gang zu setzen, energetische Blockaden aufzuheben, Zellinformation zu korrigieren und elektrische und elektromagnetische Felder zu verändern, während der erschöpfte substantielle, also körperliche Mangel und Stoffwechselentgleisungen am besten mit Mikronährstoffen zu beheben ist. Gleichzeitig angewendet wirkt es am besten für den Patienten.

F: Wenn damals alles so gut ging, wozu dann weitere Entwicklungen? Sie hätten sich doch auch entspannt zurücklehnen können …

B: Guter Einwand! Aber so läuft es nur in amerikanischen Reklamen. Jeder Therapeut kennt das. Sobald man gute Erfolge hat, wird man weiterempfohlen und die Fälle die dann kommen … sind grundsätzlich schwieriger als die vorherigen. Also was für die Mehrheit geklappt hat, funktioniert in Einzelfällen wieder nicht ganz so gut und bald überlegt man sich wie man diese schwierigeren Fälle auch besser in den Griff bekommen kann, wie man die Methode verbessern kann, wie man vor allem schnellere Erfolge erzielen kann.
Zweitens stellte ich mir damals die Forderung, dass der Patient vieles auch selbst durchführen können sollte und das erforderte eindeutig differenziertere Anwendungen.

F: Noch schnellere Erfolge?

B: Ja, was die meisten vergessen ist, dass diese Methoden von den allgemeinen Krankenkassen nicht anerkannt werden. Das bedeutet auch, dass der Patient alles selbst zahlen muss und daher der Erfolgsdruck für den Therapeuten enorm ist. Wirkt etwas nicht nach einigen Behandlungen bleiben die Patienten bald weg. Methoden die nicht gut wirken, können nicht lange überleben.

F: Das leuchtet ein. Was kam dann zuerst?

B: Der Biowave war der erste Schritt. Das erste Modell kam 1999 raus. Ich hatte mir gewünscht, dass gleichzeitig die allgemeine Wirkung der Clark-Anwendung ergänzt wird durch spezifische Anwendungen für allgemeine Krankheitsbilder – angefangen von Erkältungen bis hin zu degenerativen Prozessen. Also bestimmte Reihenfolgen von Frequenzen abspielen kann. Dafür entwickelte ich eine ganze Reihe von Programmen und Frequenzen und der Biowave 21, sowie der Biowave 77 für Therapeuten kamen dabei heraus.

F: Wie waren die Erfolge?

B: Es war zur damaligen Zeit großartig. Wir konnten damit so vieles erreichen und tun was vorher nicht möglich war.

F: Und weswegen haben Sie den Golden Stream entwickelt?

B: Aus Ärger

F: Wie bitte?

B: Ja, das ist eine lustige Geschichte. Ich hatte mich über ein anderes Gerät geärgert. Der Hersteller behauptete, dass er mit nur drei Frequenzen, die eine angebliche kosmische Wirkung haben sollen, alles im Körper und Geist ordnen kann. Das ist natürlich kompletter Unfug. Jeder der etwas von Harmonikalischen Gesetzen und Biophysik versteht, weiß, dass das nicht möglich ist. Ein Musikstück, das Sie gerade hören, können Sie als sehr schön empfinden, aber würden Sie das gleiche Musikstück immer hören wollen? Und würde es für jede ihrer Stimmungen passen? Natürlich nicht.

Wir analysierten die besagten drei Frequenzen und fanden heraus, dass es sich hierbei um ganz gewöhnliche Rife Frequenzen handelt. Einfach dreist! Das Gerät kostet allerdings über 1200 Euro! Der Verbraucher wird richtig abgezockt und das kann ich auf dem Tod nicht leiden, wenn das Unwissen des Endverbrauchers ausgenutzt wird, und der Methode geschadet.

F: Aber dieses Gerät muss doch irgendwie wirken?

B: Natürlich wirkt es, jeder selbst gebastelte Zapper für 30 Euro wirkt auch. Der Endverbraucher kann das nicht unterscheiden.

F: Wie ging es weiter?

B: Die Grundidee ein Programm zu finden mit dem man alles regulieren könnte, gefiel mir allerdings und ich wusste aus der chinesischen Medizin, der Kinesiologie und der Akupunktmassage nach Penzel, dass wenn alle Meridiane in Ausgleich gebracht werden und wieder miteinander kommunizieren, dies eine unglaublich wohltuende Wirkung auf den ganzen Körper hat. Und voila, der Golden Stream war geboren.

F: Also aus Trotz?

B: Ja so etwas mache ich öfters. Es gibt Lymphdrainage-Geräte auf den Markt für Therapeuten die über 2000 Euros kosten. Wir können den Effekt nachahmen indem wir den Zapper mit einer Chip Card entsprechend programmieren. Und schon war es geschehen. Die Chip Card kostet 28 Euro.

F: Und das ersetzt ein Gerät für 2000 Euro?

B: Ja klar, so gut wie. Die Möglichkeiten, die wir heute durch die Programmierungen haben, sind unglaublich.

F: Da machen Sie sich sicher öfters Feinde?

B: Ja, viele Firmen und Händler mögen mich gar nicht. aber ich kann damit leben. Der Patient steht an erster Stelle und soll sich diese Therapie leisten können.

F: Aber Sie stießen offensichtlich wieder an Grenzen?

B: Ja, wie immer geht die Entwicklung weiter, wir benötigten zum Beispiel die Möglichkeit ganze Frequenzbereiche stufenlos abzudecken, um Parasiten und Erreger besser zu bekämpfen, außerdem entdeckten wir, dass wenn man mit zwei Signalen arbeitet (also einer Modulation), die Information viel tiefer in den Körper eindringt und der Effekt weitaus stärker ist. All das konnten der Biowave und die anderen Zapper auf den Markt nicht mehr. Da kam im Juni 2012 der Diamond Shield endlich auf den Markt, der technisch ausgereift war. Das war eine Revolution.
Früher haben wir einzelne Noten gespielt, der Diamond Shield spielt ganze Klaviaturen rauf und runter.

F: Und was ist das „Diamond Shield Programm“ selbst?

B: Im Grunde genommen ist es die Weiterentwicklung des Golden Stream, nur dass jetzt der gesamten Frequenzbereich der einzelnen Meridiane abgedeckt wird und zwei Signale gleichzeitig gesendet werden – es ist unvergleichlich stärker als der Golden Stream. Beim Golden Stream ist es, als ob Sie monoton vereinzelte Noten am Klavier anspielen und jetzt plötzlich spielen sie mit dem Diamond Shield ganze Oktaven und Tonarten rauf und runter. Außerdem verstärkt die Impuls-Entladung die Wirkung nochmals um etliches.

F: Was ist Impuls Entladung?

B: Ganz einfach, das Gerät schaltet sich automatisch ein und aus – in kleinsten Abständen, so dass immer ein wohltuender Impuls für den Körper gefolgt wird, von einer Möglichkeit alle schädlichen Spannungen in die Erde zu entladen.

F: Können Sie das mit einem Beispiel veranschaulichen?

B: Es ist wie wenn Sie einen Muskel trainieren wollen, Sie können ihn nicht die ganze Zeit anspannen, da bekommen Sie einen Krampf. Es ist wichtig ihm immer wieder Pausen zu gönnen. Ruhen lassen und wieder anspannen. Je öfters dies geschieht, umso besser wirkt das Training.

F: Jetzt habe ich es verstanden. dass ist ein gutes Beispiel. Und alle früheren Zapper können das nicht?

B: Nein, das ist eine weitere Revolution, bei allen anderen Zapper wäre sozusagen, gemäß der Analogie, die Anspannung konstant bis zum Krampf.

Jeder Therapeut der mit Zappern arbeitet, sollte berücksichtigen, dass ohne Erdung Radikale entstehen.

F: Haben Sie Beweise dafür?

B: Mir fiel bei der Behandlung von Krebs-Patienten auf, dass nach sehr langen Zapper-Behandlungen am Stück, sich die Radikale sich stets vermehrt hatten. Das hat mich sehr stutzig gemacht.

Seitdem wir mit der Erdung und Impuls Entladung arbeiten, geschieht dies nicht mehr. Es leuchtet auch sofort ein: wenn man längere Zeit dem Körper schwache Ströme ohne Erdung zuführt, entstehen Radikale. Jeder Therapeut der mit Zappern arbeitet sollte das berücksichtigen.
Ansonsten ist die unglaublich heilende Wirkung der Erdung bei bioenergetisch testenden Therapeuten und bei Wohnbiologen schon längst bekannt.

…der Unterschied zwischen dem Biowave und dem Diamond Shield ist als wenn man das erste Telefon mit einem Smartphone vergleichen wollte…

F: Es klingt wirklich als würden, sowohl bei der Technologisch als auch bei der Wirksamkeit, Welten zwischen den Geräten bestehen.

B: Allerdings die Entwicklungen gehen einfach weiter und der Unterschied zwischen dem Biowave und dem Diamond Shield ist als wenn man ein altes Telefon mit einem Smartphone vergleichen wollte. Es geht gar nicht… Es liegen nun mal fast 20 Jahre dazwischen.

F: Aber zwischen einem Telefon und einem Smartphone liegen auch preislich Welten oder?

B: Darauf habe ich immer bestanden. Ich möchte, dass die Technologie bezahlbar für den Endverbraucher und Patienten bleibt. Für mich ist die Frequenz Therapie, eine Therapie aus dem Akku und von mir aus sollte sie am liebsten kostenlos sein…

F: Dafür danken Ihnen sicher viele Leute, aber ich schätze, da gibt es natürlich auch Grenzen.

B: Ja, aber mit einem Diamond Shield Professional ist man dem Ziel ein ganzes Stück näher. Der Therapeut oder Forscher hat erstmals ein Gerät indem er alles selbst programmieren kann, und so viele Programme produzieren für so viele Patienten wie erwünscht. Es geht wirklich ganz einfach, die Programmierung kann man in 5 Minuten erlernen.

Dann hat man alle technischen Raffinessen wie – zwei Signale – und Abdeckung von -Frequenzbereichen – und sogar automatische Anpassung der Volt Zahl an der Hautbeschaffenheit.

F: Was ist das denn?

B: Ach ja, das habe ich ganz vergessen, das ist noch eine Fähigkeit des Diamond Shield. Es nennt sich Konstante-Strom-Messung.
Jede Haut hat bekanntlich eine andere Feuchtigkeit und leitet den Strom anders. Während der Anwendung trocknet die Haut auch häufig aus. Das Problem kennen wohl alle Zapper-Anwender. Um dem entgegenzuwirken, ist in dem Diamond Shield eine Automatik eingebaut, die den Strom konstant hält und so die optimale Wirkung garantiert.

F: Und woher weiß der Anwender welche Programme er verwenden soll?

B: Es gibt im Internet zig Rife Bibliotheken die man einfach herunterladen und verwenden kann. Unser Arbeitskreis TREF schickt gern kostenlos eine Liste von Frequenzen. Außerdem habe ich eine sogenannte Clark Fibel herausgebracht, in der zumindest alle Clark Frequenzen und die benötigten Einstellungen gut erklärt werden. Man bekommt das Buch beim Kauf eines Diamond Shield Professional automatisch geschenkt oder kann es auch erwerben, wenn man mit anderen Frequenz Generatoren arbeiten will.

F: Herr Baklayan kommen noch andere Entwicklungen?

B: Nun ja der Crystal Zapper ist ja auch schon seit Juni 2015 da.

F: Man kommt ja kaum noch mit. Was ist das schon wieder?

B: Ganz einfach, anstatt den Frequenzbereich jedes Meridians ständig abzudecken, steuert das Crystal Programm 144 Akupunkturpunkte nacheinander an und gleicht diese aus.

F: Wow, das klingt jetzt schon nach Science Fiction, aber widerspricht es nicht Ihrer vorherigen Aussage, dass es besser ist, Frequenzbereiche abzudecken?

B: Nein, das sind zwei verschiedene Wirkungen. Bei einem Parasiten zum Beispiel kenne ich nicht die Tausenden von Frequenzen mit denen er in Resonanz geht, daher ist es viel effektiver den ganzen Bereich abzudecken. Einzelne Frequenzen wirken andererseits, wenn man genau trifft, viel stärker als Frequenzbereiche. Da wir inzwischen die Frequenz von jedem Akupunkturpunkt kennen, ist es natürlich viel besser sie einzeln spezifisch anzusteuern.

F: Wofür nimmt man das Programm her?

B: Ähnlich dem Diamond Shield deckt es universell alle Bereiche ab, nur dass dieses Mal alles intensiv fast zwei Stunden lang reguliert wird. Der Effekt ist eine tiefe Entgiftung und Regulation des gesamten Körpers. Da jeder Punkt seine Umgebung reguliert und ordnet, wird alles Fremde einfach entfernt. Die Wirkung auf das gesamte Dasein ist schonend und tiefgreifend. Bei Patienten in der Praxis merken wir, wie alle Werte sich stetig verbessern, bei Patienten die den Crystal Zapper verwenden.

F: Also eine echte universelle Anwendung?

B: Sozusagen ja.


Über Alan Baklayan

Alan Baklayan hat 1976 eine Kung Fu und Tai Chi Schule in München eröffnet und etwa zehn Jahre später seine Naturheilpraxis, beide florieren bis heute. Neben zahlreichen Buchveröffentlichungen wie „Krieg der Bergdämonen“, „Parasiten“ oder „Sanftes Heilen“ hat er auch die Frequenzgeräte den Diamond Shield Zapper und das TRIKOMBIN entwickelt und damit der Frequenztherapie zu großen Fortschritten verholfen. Weitere Informationen zu Herrn Baklayan finden Sie auch auf seiner Facebookseite.

Heilpraktiker und Forscher Alan E. Baklayan

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