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Einige exotische Früchte gelten als "Vitalstoff-Bomben". Sie enthalten große Mengen an bioaktiven Pflanzenstoffen, die schützend und hemmend bei Krebs wirken. Eine dieser Früchte ist die Papaya. Sie wird seit Jahrhunderten von den Indianern Mittel- und Südamerikas sowie den Ureinwohnern Australiens als "Heilmittel" verehrt. Auf der Hitliste der amerikanischen Krebsbroschüren über Früchte mit krebshemmenden Stoffen steht sie ganz oben. Besonders reich ist die Papaya an Antioxidantien, die als Zellschutz gegen krebsauslösende freie Radikale wirken. Sie enthält mehr Karotine als Möhren und mehr Vitamin C als Kiwis. Auch andere Vitamine sowie Mineralstoffe und Spurenelemente sind in hoher Konzentration enthalten. Das Enzym aus der Papaya, das Papain, wird auch therapeutisch in Enzym-Präparaten genutzt, ähnlich wie das Bromelain aus der Ananas. Ärzte der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr raten zu Papaya-Kuren: Jeden Morgen zum Frühstück eine Papaya: Das vitalisiert die Zellen, der Stoffwechsel wird angeregt, Nerven, Gehirn und Geist werden aktiviert, Verstimmungen lösen sich. Was für diese beiden Früchten zutrifft, gilt auch für andere tropische Gewächse. Oft sind sie sehr viel gehaltvoller an Vitalstoffen und bioaktiven Heilstoffen als unsere heimischen Früchte. Quelle: www.natur-und-heilen.de
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