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Wasser, die gesunde Lösung für unsere Körperzellen


Wasser ist die Grundlage allen Lebens. Bereits Johann Wolfgang von Goethe erkannte:

"Alles ist aus Wasser geboren, alles wird durch das Wasser erhalten".

Allein die Tatsache, dass unser Körper zu ca. 70 % aus Wasser besteht und unser Gehirn sogar zu ca. 93 %, belegt die Wertigkeit dieses wichtigsten Elementes für uns Menschen. Dieser Einmaligkeit des Wassers werden wir jedoch nur dann gerecht, wenn wir es differenzierter beurteilen, als es üblicherweise mit den chemischen Analysen geschieht. Sehen Sie im Wasser die Grundlage unserer Vitalität und unserer Gesundheit.

Trinken Sie also ausreichend reines und gutes Wasser!!

Unsere Gesundheit ist unmittelbar abhängig von einem gesunden Stoffwechsel im Körper. Und dieser Stoffwechsel ist abhängig von einer ausreichenden und qualitativ guten Wasserversorgung.

Denn es ist das Wasser, das die Nährstoffe in unsere Körperzellen hineintransportiert und die Stoffwechsel - Schlacken herausschwemmt. Und alle unsere Körperzellen bestehen zu einem hohen Anteil aus Wasser, auch das Blut, die Lymphen, sogar die Knochen und Knorpel enthalten Wasser.

Trinken wir zu wenig Wasser, entsteht im Körper Wassernot. Überall setzen Durstsignale ein, die sich bis zur bekannten Mundtrockenheit steigern. Aber bereits lange davor, verursacht diese "Austrocknung" viele körperliche Beschwerden. Diese können durch ausreichendes Wasser - Trinken reduziert oder vollkommen beseitigt werden. 

Trinken Sie ausreichend. Sie sollten also 2-3 Liter Flüssigkeit am Tag zu sich nehmen, davon mindestens 1,5 Liter reines Wasser trinken und Sie werden sich wohlfühlen. Stress zum Beispiel und das können auch chron. Schmerzen sein, kann den Bedarf an Wasser um das 3-fach heben.

Zum Thema trinken, sollten Sie folgendes beachten: 

  • Um den speziellen Wasserbedarf unseres Körpers zu stillen, müssen wir das Richtige trinken. Am besten wäre reines Quell- bzw. Trinkwasser. Mineralwässer sollten ohne, zuminderst mit wenig Kohlensäure, ohne Fruchtzusätze und natürlich ohne Zucker getrunken werden. Damit ist das Wasser verträglicher und man kann mehr trinken. Denn nicht alle Wasser sind gleich. Natürliches frisches Quellwasser ist der Inbegriff für erfrischendes wohltuendes Trinkwasser. Andere Wasser und industriell hergestellte Getränke werden oft vielfältig chemisch und physikalisch behandelt. Sie verlieren gegenüber natürlichem Wasser an Strukturqualität und Vitalität. 
  • Das öffentliche Trinkwasser ist trotz örtlicher Qualitätsschwankungen chemisch betrachtet ein sauberes Wasser. Aber auch ihm mangelt es an Struktur und Energie.
    Die Lösung wäre, das Leitungswasser zu levitieren, um damit die Qualität und Struktur des Wassers zu verbessern. Es gibt bereits Heimanlagen, die das können. Nähere Informationen bei Alexander Reichl.
  • Nicht jedes Mineralwasser ist gesund. Schauen Sie auf die Etiketten. Achten Sie dabei darauf, dass nicht zuviel Kochsalz (Nacl) enthalten ist. Kochsalz bindet die Flüssigkeit im Körper und wirkt der Ausscheidung entgegenwirken. 
  • Trinken Sie nicht unbedingt während den Mahlzeiten. Sie würden die Nahrung damit verdünnen und den Verdauungssäften wenig Möglichkeit lassen, die Nahrung voll aufzuspalten um darin die enthaltene Energie voll freizusetzen. 
  • Chronische Dehydrierung heißt, dass der Körper unter anhaltender Wasserknappheit leidet, die bereits einige Zeit besteht. Alle Abläufe im Körper werden durch das Wasser überwacht und überhaupt erst möglich gemacht, deshalb ist eine ausreichende Versorgung mit Wasser unverzichtbar.
  • In unserer modernen Gesellschaft ist es ein verbreiteter Irrglaube, dass z.B. Limonaden, Tee oder Kaffee das für unseren Stoffwechsel benötigte Wasser ersetzen können. Untersuchungen - u.a. von Dr. Batmanghelidj - haben gezeigt, dass diese Getränke dem Körper oftmals sogar Wasser entziehen, statt ihn damit zu versorgen. Sicherlich enthalten diese Getränke Flüssigkeit, aber sie enthalten außerdem dehydrierende (= Wasser entziehende) Anteile. Sie führen nicht nur das Wasser ab, in dem sie gelöst sind, sondern außerdem noch Wasser aus den Reserven des Körpers. Im Prinzip müsste ein Mensch, wenn er 1 Tasse Kaffee trinkt, mindestens 2 Gläser Wasser, zum Ausgleich, sofort hinterher trinken.

Nicht nur das ausreichende Trinken ist nötig, sondern 70 % Ihrer Ernährung sollte aus wasserhaltiger Nahrung bestehen. Flüssigkeit, frisches Obst oder Gemüse und frisch gepresste Säfte decken diesen Bedarf. Alles andere ist konzentrierte Nahrung. Konzentriert heißt, der Wassergehalt wurde reduziert z. B durch das Kochen.

Warum ist Flüssigkeit für unseren Körper so wichtig?

Wenn zuwenig Flüssigkeit dem Körper zugeführt wird, wird das Blut dickflüssiger. Dies bewirkt, dass die giftigen Abfallprodukte des Körpergewebes nur unvollkommen ausgeschieden werden und die Zellwände damit verstopfen bzw. verkleben. Außerdem wird durch die verlangsamte Durchblutung das Gehirn nicht mehr optimal mit Sauerstoff versorgt, die Folgen für das Gehirn sind Unkonzentriertheit, Zerstreutheit, Vergesslichkeit und Müdigkeit. Was nicht nur auf ältere Menschen zutrifft.

Sie sollten also Ihren Körper beim Essen nicht mit unverdaulicher Nahrung zusätzlich belasten Dies geht auf Kosten der Energie. Die Ansammlung von Abfallstoffen im Körper fördert außerdem Krankheiten. Warum zählen Herzkrankheiten zu den häufigsten Todesursachen? Warum gibt es soviel übergewichtige Menschen? Ein Grund könnte sein, dass der Körper bzw. die Zellen verstopft sind.

Das Äußere unseres Körpers, die Haut, wird gereinigt. Was tun wir für die Reinigung und Entschlackung unseres Körperinneren?

Hier die Lösung des Problems:

Wasser ist das beste Lösungsmittel für die festen Stoffe in den Zellen. Wenn Sie Ihrem Körper also genügend Wasser bzw. wasserhaltige Nahrung zuführen, regen Sie diesen Lösungsprozess inklusive Verdauung an. Die belastende Wirkung durch die Auflösung der Abfallprodukte in der Niere oder über die Haut (unangenehme Geruchsbelästigung) fällt weg. 

Essen Sie demnach genügend Gemüse, Obst und Salate. Trinken Sie ausreichend gutes Wasser und bewegen Sie sich genügend an der frischen Luft.

Das heißt nicht, dass Sie nur noch Obst und Salate essen sollen, sondern erinnern Sie sich an die Formel 70 % wasserhaltige Nahrung zu sich nehmen.. Die restlichen 30% können aus der ganz normalen konzentrierten Nahrung bestehen. 

Denken Sie daran, wenn Sie die giftigen Schlacken aus Ihrem Körper ausspülen, verringern Sie dabei auch Ihr Gewicht. 

Die Aufgaben des Wassers und Folgen bei Wassermangel im menschlichen Körper:

  • Vom frühen Erwachsenenalter an beginnt unser Körper stärker auszutrocknen, weil wir die Durstsignale immer weniger wahrnehmen. Mit zunehmenden Alter vermindert sich der Wassergehalt der Körperzellen. Das geht so weit, dass das Verhältnis zwischen dem Wassergehalt in den Zellen und dem außerhalb der Zellen erheblich absinkt. Da das Wasser, das wir trinken, die Zellfunktion sichert, beeinträchtigt der Wassermangel die normalen Zellaktivitäten.
  • Bei Wassermangel und Austrocknung des Körpers werden 66 Prozent des benötigten Wassers aus den Zellen herausgezogen, 26 Prozent des Wassers kommen von außerhalb der Zellen und 8 Prozent aus dem Blut. Die Blutgefäße haben somit keine andere Möglichkeit, als ihren Querschnitt zu verringern, um sich an die verringerte Blutmenge anzupassen. Dies kann einen hohen Blutdruck oder auch erhöhte Cholesterinwerte zur Folge haben.
  • Wasser unterstützt außerdem die Atmung, weil es die Lungenbläschen feucht hält und der Sauerstoff im Blut so besser gelöst werden kann. Weiterhin zählt Wasser als Lösungsmittel und Träger für unsere Verdauungsenzyme.
  • Besondere Beachtung verdient die Tatsache, dass die Rückenwirbel bzw. die Bandscheiben von den hydraulischen Eigenschaften des Wassers abhängen. Es fängt den Druck in den Bandscheiben ab, der durch das Gewicht des Oberkörpers entsteht.
  • In den Wirbelgelenken und den anderen großen Gelenken dient Wasser als Gleitmittel. Die Knorpeloberfläche in den Gelenken enthält außerdem auch viel Wasser. 
  • Die Folgen bei Wassermangel kann sich jeder vorstellen, wie Wirbelsäulenschmerzen, Nackenschmerzen, Gelenkschmerzen und entzündliche Arthritis. Darüber hinaus kann Wassermangel als Auslöser von Migräne gesehen werden.


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