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Medieninformation Die geistigen Gesetze hinter der sichtbaren Realität und die Erkenntnisse über die Kraft des Bewusstseins füllen Bestseller ebenso wie Kinosäle. Autor und Yogi Alfred Ballabene liegt voll im Trend, ohne es zu beabsichtigen. Sein neues Buch „Die Tempelstadt“ ist vor kurzem bei SSE (Solaris Spirituelle Edition) in Wien erschienen. Alfred Ballabene lebt wovon er schreibt. Seit über 40 Jahren ist Yoga sein Weg, doch nicht der im Westen bekannte Hatha Yoga der körperlichen Verrenkungen und Atemübungen, sondern Yoga mit dem Ziel des spirituellen Erwachens, wie er in Indien gelehrt wurde. Mit seiner Lehrerin, Guru Ananda, leitete er einen Ashram in Wien und übernahm nach ihrem Tod diesen Kreis mit zeitweilig bis zu 200 Yoga-SchülerInnen. Seit seinem Ruhestand und der Übersiedlung in seine Wahlheimat Gattendorf im Burgenland führen seine SchülerInnen seine Arbeit weiter. Schon drei Monate nach seiner Einführung in die ersten Yoga-Übungen entwickelte sich bei Alfred Ballabene überraschend die Fähigkeit zum Astralwandern. Er erlebte Klarträume und Kontakte mit Geistwesen, sowie außerkörperliche Erfahrungen. Seine englischsprachigen Websiten zum Thema OBE (Out of Body Experience) zählten zu den meist gelesenen in diesem Bereich. Derzeit gibt er auf seiner deutschen Website www.paranormal.de/para/ballabene seine Erfahrungen weiter. Nach seinen Büchern „Ein Yogi aus dem Westen“ über Ballabenes Yoga-Weg und „Die Schicksalsbücher“, einem Roman über drei Freunde, die einander im Jenseits wieder treffen, ist nun sein drittes Werk bei „Solaris Spirituelle Edition“ in Wien erschienen. „Die Tempelstadt – Reisen in die Anderswelt“ ist eine Erzählung über einen Yogi, der allmählich die geistigen Gesetze der anderen Welt versteht und wie seine eigenen Gedanken und Gefühle seine Erfahrungen, einem Magneten gleich, anziehen. Ein Buch über die Grenzenlosigkeit des Bewusstseins, das in Zeiten von „What the Bleep...“ und „The Secret“ mehr als im Trend liegt. Auf dem Yoga-Weg ist auch der Leiter des Solaris-Verlages, Eduard Strauß, der von Alfred Ballabene jahrelang lernte. Mit seinem Solaris-Zentrum feiert er heuer sein 20-jähriges Bestandsjubiläum und leitet mittlerweile selber Meditationskreise. Ebenfalls 1988 wurde die Solaris-Buchhandlung eröffnet, die u. a. Literatur zum Thema Yoga, Meditation, Mystik, Zen und komplementäre Heilmethoden führte, sowie Vorträge und AutorInnen-Lesungen veranstaltete. Seit 1996 sind Texte zum Thema Yoga, Meditation und astrale Welten auch auf der Website www.solarisweb.at nachzulesen. Bereits seit 10 Jahren – seit 1998 – besteht der Solaris-Verlag mit seiner Spirituellen Edition, in der Bücher zu diesem Thema verlegt werden, während sich die Solaris Sonder Edition vor allem auf Kinderbücher spezialisiert hat. Anfragen für Interviews, Rezensionsexemplare etc.: SSE - SOLARIS Edition ©, Ober-Laaer Straße 78, A-1100 Wien, Tel.: +43-1-6897566-12, Fax: +43-1-6897566-29, E-Mail: offic@solarisweb.at (sic!)
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