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Die Qualität des Wassers, das Sie täglich trinken, ist zu wichtig für ihre Vitalität, um sie anderen zu überlassen. Wichtige Aufgaben des Wassers im Körper Eine der wichtigsten Aufgaben des Wassers ist das Binden von Schadstoffen und der Abtransport dieser Schadstoffe zur notwendigen Reinigung des Körpers von innen. Niemand würde Wäsche in einem schmutzigen Fluß waschen. Das geht nicht, weil das Wasser gesättigt ist und keinen Schmutz mehr binden und abtransportieren kann. Ähnlich ist es mit dem Genuß von gesättigten Flüssigkeiten. Auch diese können kaum Schadstoffe und Ablagerugen binden und unseren Körper davon befreien. Was wir trinken müssen sind ungesättigte Flüssigkeiten, wie klares reines Wasser. Weiter versorgt das Wasser in unseren Körper als Hauptbestandteil des Blutes jede Zelle mit Nährstoffen und transportiert die Abwehrkörper. - Wasser spült die Gifte im Körper zu Leber und Nieren.
- Wasser wirkt bei der Regulierung des Energiehaushaltes mit.
- Wasser läßt alle Teile des Körpers miteinander kommunizieren.
- Wasser reguliert den Säure Basen Haushalt.
- Wasser ist Lösungsmittel bei vielerlei wasserlöslichen Stoffen.
- Wasser wirkt beim Stoffwechsel mit.
- Wasser regelt die Temperatur.
- Wasser wirkt als Puffersystem.
Jeder Mensch scheidet täglich ca. 5% Flüssigkeit aus. Dies geschieht nicht, wie oft angenommen, nur über den Verdaungsweg, sondern vielmehr über unsere größten Ausscheidungsorgane: Haut und Lunge. Wir scheiden alle 20 Tage unsere gesamte Flüssigkeit einmal aus. Um das Gleichgewicht im Körper einzuhalten, müssen wir täglich 2-3 Liter reine Flüssigkeit trinken. Wir nehmen also pro Jahr ca. 1000 Liter oder in 70 Jahren ca. 70.000 Liter Flüssigkeit zu uns. Wasser und Vitalität Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Qualität des Wassergehaltes in einem Organismus und dessen Vitalität. Als Baby bestehen wir zu ca.90% aus Flüssigkeit. Als Erwachsene, ähnlich wie die Erdoberfläche noch zu ca.70% aus Flüssigkeit. Bei älteren Menschen geht der Flüssigkeitsanteil auf unter 70% zurück. Wir Menschen bestehen aus 13 Milliarden Zellen. Ca. 60% unseres Wassers befindet sich in den Zellen, ca.30% sind im Bindegewebe um die Zelle herum und ca.10% in den Blutgefäßen. In den Zellen sind auch alle Informationen gespeichert, die uns Menschen betreffen. Unser Gehirn besteht zu über 80%, Muskeln zu 70%, Blut zu 80% und sogar Knochen zu 25% aus Wasser. In der grundlegenden Biochemie wird ausgesagt, das die wichtigste Komponente im Körper Wasser (H20) ist. Die Qualität und damit die Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit der Zellen und Ihrer Organe, hängt davon ab, wie gut Sie versorgt werden. Der osmotische Druck Eine gesättigte Flüssigkeit zieht aus einer weniger gesättigten Flüssigkeit bis zum Druckausgleich Flüssigkeit an. Dieses osmotische Druckgefälle gewährleistet die Ernährung unserer Zellen, indem Flüssigkeit beladen mit Nährstoffen durch die Zellmembran in die Zelle gelangt. Reichern sich nichtzellgängige Stoffe in der Zellzwischenflüssigkeit an, wird durch die hohe Konzentration gelöster Stoffe diese, die Zelle umgebende Flüssigkeit, immer dichter und der osmotische Druck auf die Zelle sinkt. Das hat zur Folge, daß weniger Flüssigkeit und somit weniger Nährstoffe in die Zelle transportiert werden. Je mehr nichtverwertbare Stoffe in das Zwischenzellgewebe gelangen, um so weniger bekommt die Zelle.Die Zelle wehrt sich mit mehr Druck = Hochdruckprobleme oder geht als Folge der verschmutzten Gewebeflüssigkeit an Mangelzuständen ein. Nur reines, noch nicht gesättigtes Wasser ist in der Lage Schadstoffe zu lösen und abzutransportieren. So schließt sich der Kreislauf im Körper, den wir nur mit reinem Wasser in Schwung halten können. Mineralstoffe und Trinkwasser Leitungswasser reicht als Mineralstoffquelle nicht aus, um den täglichen Bedarf an Mineralstoffen zu decken. Ein Glas Milch beispielsweise enthält mehr Calcium und Magnesium als 20 Liter Trinkwasser. Doch selbst wenn Sie Wasser mit einem hohen Mineralstoffgehalt, z.B. aus einer Heilqelle, trinken, führen Sie dem Körper Mineralsalze zu, die er nicht so leicht aufnehmen kann, wie die Chelate der organischen Nahrungsmittel. Die Werbung versucht uns mit einem gigantischen Aufwand klar zu machen, daß ein gesundes Wasser viele Mineralien benötigt. Das ist falsch, auch wenn jeder Bundesbürger 1997 im Durchschnitt über 100 Liter Mineralwasser trank. Die Natur hat uns Menschen ursprünglich Oberflächenwasser zum Trinken zur Verfügung gestellt. Flußwasser, Regenwasser und Gletscherwasser, also mineralarmes oder sogar mineralfreies Wasser. Folgende Fragen werden häufig gestellt: Geben Mineralien dem Trinkwasser nicht überhaupt erst den Geschmack? Schmeckt Wasser ohne Mineralstoffe nicht fade? Viele Menschen glauben, daß der Mineralgehalt den guten Geschmack des Wassers hervorbringt. Genau das Gegenteil ist der Fall. Zu viele Mineralien haben einen negativen Einfluß auf den Geschmack und geben dem Wasser einen unangenehmen, metallischen und manchmal salzigen Geschmack. Sie nehmen dem Wasser auch die Fähigkeit den Durst zu löschen. Wasser erhält seinen guten Geschmack und seine durststillenden Eigenschaften durch die Menge des darin gelösten Sauerstoffs und durch die Abwesenheit größerer Mengen von Mineralsalzen. Deswegen sehen wir eine Bergquelle, deren Wasser aus frisch geschmolzenem Schnee mit niedrigem Mineralgehalt entstanden ist und die durch ihren lebhaften Weg über Steine mit Sauerstoff durchmischt wurde als Inbegriff der Frische an. Was sind Mineralien? Laut Nachschlagewerk sind Mineralien feste, chemische Verbindungen der Erdkruste, die aus anorganischen, natürlichen Vorgängen entstanden sind. Mineralstoffe und Spurenelemente sind lebenswichtig - Mineralien sind die Bausteine für Knochen, Zähne, Nägel und Haare
- Mineralien geben Knochen und Zähnen ihre strukturelle Stärke
- Mineralien sind Bestandteil der Körperflüssigkeit; z.B. Eisen im Blut
- Mineralien regulieren den Wasserhaushalt und Säuregehalt im Körper
- Mineralien steuern die Nerven und die Funktion der Zellmembranen
- Mineralien kontrollieren den Startmechanismus für Enzymsysteme
Mineralien sind Regulatoren sämtlicher Lebensprozesse, vom Sauerstoff über Flüssigkeits-und Hormonhaushalt bis zur Verwertung von Fett, Eiweiß und Kohlehydraten. Mineralien müssen im organischen Verbund aufgenommen werden. Wir benötigen organisch gebundene Mineralien. Diese kann der menschliche Organismus nutzen. Die Pflanze ist in der Lage die in der Erdkruste eingelagerten, anorganisch gebundenen Mineralien über die Wurzeln aufzunehmen, an Eiweiß anzulagern=Chelatbindung und somit für uns Menschen wertvoll umzuwandeln. So bildet die Pflanze das Tor, durch das anorganische Mineralstoffe der nicht lebenden Materie als organische Mineralien in die lebendige Natur eintreten. Im Mineralwasser sind gelöste Salze, d.h. anorganisch gebundene Mineralien enthalten. Diese belasten den Organismus teilweise, da sie nur abgelagert werden. Unser Körper nimmt Mineralien in dieser Form nur dann auf, wenn er seinen Bedarf nicht in organischer Form decken kann. - Kein Mensch käme auf die Idee, eine gewisse Menge an Erde zu essen, um dadurch seinen Mineralbedarf zu decken, obwohl im Boden alle nötigen Mineralien enthalten sind.
- Keine Frau käme bei Eisenmangel auf die Idee, einen Nagel zu raspeln um diesen zu essen.
Zur Nachbetrachtung eine kleine Geschichte: Stellen Sie sich vor, vor Ihnen liegen 300 Tabletten. Zehn davon enthalten Nährstoffe, weitere 30 sind unschädlich und 260 sind mild bis stark giftig. Schlucken Sie alle 300 Tabletten und nehmen dabei alle Nachteile der giftigen Tabletten in Kauf, nur um eventuell 10 Nährstoffe zu erhalten? Vor dieser Wahl stehen Sie beim Trinken von Leitungs-und Mineralwasser. Mineralien erhalten wir über die Nahrung, nicht über Wasser. Die Verunreinigung des Trinkwassers Heute wird dieses unser wichtigstes Lebensmittel Trinkwasser von immer mehr Seiten gefährdet. Die Folgeerscheinungen treten immer häufiger und immer schneller wiederkehrend auf. Kaum eine Woche vergeht, ohne das in Presse, Rundfunk oder Fernsehen über verschmutztes Trinkwasser berichtet wird. In immer mehr Regionen werden Verbraucher aufgefordert auf das Trinken von Leitungswasser vorrübergehend zu verzichten. Viele Gemeinden zahlen Kleinkindern Zuschüsse zum Kauf von Flaschenwasser. Die häufigsten Wasserverschmutzungen - Die biologische Verschmutzung durch Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten
- Die anorganische Verschmutzung durch Chloride, Nitrat und Schwermetalle
- Die organische Verschmutzung durch Insektizide, Pestizide und Herbizide
Alleine in Deutschland werden jährlich 35.000 Tonnen Pflanzenschutzmittel versprüht. Die komplizierte Entsorgung eines Kilogramms kostet laut Umweltbundesminister 100.000DM. Rechnen Sie allein die Entsorgung eines Jahres hoch, so erhalten Sie die Summe von ungeheuren 3.500.000.000 DM. Die Wasserwerke In Deutschland liefern die Wasserwerke das Trinkwasser. Nur selten sind jedoch die Wasserwerke für die Qualität des Wassers wirklich verantwortlich. Und obwohl sie kaum Verantwortung für den Zustand der Verunreinigungen trifft, versuchen sie durch großangelegte Kampagnen den Verbraucher davon zu überzeugen, das die zur Verfügung gestellte Wasserqualität ganz den festgelegten Anforderungen entspricht und damit sehr gut sei. Leider werden hier nur Aussagen in Bezug zu den Grenzwerten gemacht, die in der Trinkwasser-, Tafelwasser-und Mineralwasserverordnung festgesetzt worden und nicht zu der Verträglichkeit beim Menschen. Es werden sogar die Grenzwerte herauf gesetzt, wenn die Analysewerte den Rahmen sprengen.Es geht nicht um Panikmacherei oder Schönrederei. Es geht um die Fakten: Die Fracht des Rheins ist, trotz der erkennbaren Verbesserungen, immer noch ungeheuerlich. Zudem ist "die Fracht des Rheins" nur ein Synonym für die Starke Verschmutzung unserer Umwelt und die Gefährdung unserer Zukunft und die Zukunft unserer Kinder. Im Rhein, wie in anderen Flüssen, fließen die Chemikalien aus Landwirtschaft und Industrie zusammen. Sie belasten die Trinkwasseraufbereitung der Wasserwerke, die zur Versorgung großer Teile der Bevölkerung, Flußwasser benötigen. Die schleichende Gefahr Wenn sich von den vielen Schadstoffen, die wir täglich aufnehmen, nur ein einziges Gramm Schadstoffe pro Tag in unserem Körper ablagert, sind dies nach einem Jahr bereits 365 Gramm; In 10 Jahren 3,65 kg; In 20 Jahren 7,3 kg; Und im Laufe eines Lebens... ? Viele der heute bekannten Zivilisationskrankheiten sind nur die Folge einer ständig zunehmenden inneren Verschmutzung. Wir tun sehr viel für unsere äußere Hygiene und vergessen dabei unsere innere Verschmutzung. Für Ihr Auto verwenden Sie den angegebenen richtigen Kraftstoff. Kein Autofahrer käme auf die Idee, um Geld zu sparen, statt "Super", "Diesel" zu tanken. Natürlich machen Sie auch mit Ihrem Auto den vorgeschriebenen regelmäßigen Ölwechsel. Mit ihrem Körper, mit ihrer Gesundheit gehen viele Menschen weniger sorgfältig um, als mit ihrem Auto. Wann haben Sie zuletzt bei sich einen inneren "Ölwechsel" gemacht? Wie oft geben Sie ihrem Körper den richtigen Treibstoff: Reines Trinkwasser!! Möglichkeiten der Wasseraufbereitung Aufgrund der aufgezeigten Ist Zustände sehen seit Jahren immer mehr Menschen die Notwendigkeit, die Qualität ihres Trinkwassers zu verbessern. Diese Verbesserung kann nicht durch die Wasserwerke erfolgen, denn selbst wenn es dort verbessert vorläge, würde es beim Transport durch Kupfer- und Bleirohre wieder neue Verunreinigungen aufnehmen. Trinkwasser muß dort verbessert werden, wo es gebraucht wird, an der Zapfstelle! Im Haushalt ist dies in der Regel die Küche, in der Gastronomie die Theke und in der Industrie bei den jeweiligen Produktionsabläufen. Zur Wasserverbesserung haben sich mehrere Systeme herausgebildet: Ionentauscher Das harte, kalkhaltige Wasser durchfließt ein Austauschmaterial, das mit Natriumionen = Salz, auch Kochsalz angereichert wird. Die im Wasser enthaltenen Calciumionen, die für die Wasserhärte verantwortlich sind, werden an das Austauschmaterial angelagert. Gleichzeitig werden Natriumionen an das Wasser abgegeben. Diesen Vorgang bezeichnet man als Ionentausch. Wenn die Aufnahmekapazität des Austauschmaterials erschöpft ist, wird es mit einer schwachen Kochsalzlösung durchgespült und so, wieder mit dem notwendigen Natriumionen angereichert. Die abgelagerten Calciumionen werden bei diesem Vorgang ins Abwasser geleitet. Nachteile des Ionentauschers Durch dieses Verfahren gelangen im Jahr große Mengen an Spülwasser mit hoher Natriumkonzentration in die Abwässer. Durch den Regenerier- oder Spülvorgang, der zumeist in der Nacht vorgenommen wird, sowie der immer wieder neu zu beschaffenden Salze, meist in Tablettenform, und den elektrischen Anschluß, entstehen erhebliche Betriebskosten. Weiter ist zu beachten, daß das Wasser nach der Aufbereitung eine wesentlich gesteigerte Aggressivität gegenüber den Rohrleitungen zeigt. An der Oberfläche der Austauschharze können sich Bakterien ansiedeln. Der Keimgehalt des Wassers kann so die zulässigen Grenzwerte übersteigen. Außerdem muß beachtet werden, daß natriumreiches Wasser bei ständigem Genuß gesundheitsschädlich sein kann! Weitere Möglichkeiten der Wasseraufbereitung Diverse Filterarten Hierbei werden meist Filterpatronen oder Kannen, neuerdings auch Kaffeemaschinen, mit Kartuschen verwendet, welche z.B. mit Aktivkohle Granulat gefüllt sind und z.T. mit dem Schwermetall Silber oder chemischer Ionenaustauschmasse versetzt sind. Es sollen bei der Durchleitung des Leitungswasser die Schwebeteilchen im Wasser gebunden werden. Dadurch wird als Nutzeffekt, laut Angaben der Hersteller, eine Teilentkalkung und weitgehende Chlorentfernung erreicht. Nachteile der Filter Es werden nur geringe Mengen weniger Schadstoffe ausgefiltert. Anorganische Verschmutzungen wie Nitrat oder Schwermetalle werden kaum ausgefiltert. Durch die begrenzte Aufnahmefähigkeit der Aktivkohle besteht die ständige Gefahr des Filterdurchbruchs, d.h. ein Großteil der gefilterten Gifte kann bei Filtererschöpfung schlagartig freigesetzt werden. Die große Oberfläche der Aktivkohle ist eine ideale Brutstätte für Bakterien. Das Bundesgesundheitsministerium warnt im Rundschreiben vom 30.01.1993: "Filtergeräte sind keine Lösung bei Trinkwasserverunreinigung..." Die Dampfdestillation Schadstoffe mit niedrigem Siedepunkt als Wasser verdampfen ebenfalls und wandern mit ins gereinigte Wasser. Es entsteht ein hoher Aufwand zur Reinigung der Geräte von zurückgebliebenen Mineralsalzen. Nachteilig ist auch der hohe Zeit- und Energiebedarf; 2 Liter Wasser benötigen ca. 4 Stunden und 2 kWh. Nachteilig ist auch der fade Geschmack; Die Destillierung entzieht dem Wasser den Sauerstoff; Das Wassermolekül wird in seiner Cluster Strucktur zerstört. Wissenswertes über unser Wasser! - Wußten Sie, dass käufliches "Baby-Wasser" ohne Nitrat und ohne Natrium mit dem Umkehrosmose-Verfahren hergestellt wird?
- Wußten Sie, dass die Astronauten Umkehrosmose-Wasser trinken?
- Wußten Sie, dass pharmazeutische Flüssigkeiten z.B. Dialyseflüssigkeiten mit Umkehrosmose-Wasser hergestellt werden?
- Wußten Sie, dass Meerwasser-Entsalzungsanlagen mit der Umkehrosmose arbeiten, so z.B. auf Hochseedampfern oder in Küstennähe in südlichen Ländern, um die Anwohner und Touristen mit Trinkwasser zu versorgen?
Die größten Umkehrosmose-Anlagen der Welt stehen in arabischen Ländern, die mit diesem Wasser die Wüste bewässern um Nahrungsmittel zu erzeugen. Desweiteren werden in Einzelfällen Umkehrosmoseanlagen zur Abwasseraufbereitung verwendet. - Wußten Sie, dass Mineralwässer sehr häufig keine Zulassung als Leitungswasser bekämen?
- Wußten Sie, dass ein kompletter Wasseraustausch in unserem Körper alle 20 Tage erfolgt und unser Wohlbefinden entscheident von der Qualität des Wassers abhängt?
- Wußten Sie, dass 1 Liter Wasser 30000 Liter Luft reinigt und dabei die Schadstoffe der Luft aufnimmt, die zu unsichtbaren und unschmeckbare Gefahren im Wasser werden?
- Wußten Sie, dass eine Ursache für Krebs und Herz- Kreislauf Erkrankungen die fehlende Reinheit des Wassers und damit Wassermangel innerhalb der Zellen ist?
- Wußten Sie, dass eine Hauptaufgabe des Wassers der Abtransport der vom Körper nicht verwertbaren Schlacken ist, Wasser somit eine " Nimm" Funktion und keine " Bring" Funktion hat?
- Wußten Sie, dass für die Produktion eines Autos 300.000 Liter Wasser gebraucht werden, für die Herstellung einer Cola- Dose 40 Liter und für einen Wasserkasten 400 Liter?
- Wußten Sie, dass der Kampf ums Wasser bereits weltweit begonnen hat?
Worüber streiten sich Palastinenser und Israelis in Nahen Osten? Die Palastinenser haben beispielsweise nicht einmal 30 l Wasser/ Tag / Person zur Verfügung. Warum demonstrieren Kurden in Deutschland? - Wußten Sie, dass nach der WHO, von 300.000 Medikamenten auf der Welt nur 150 wirklich notwendig sind?
- Wußten Sie, dass auf einem 6000 Jahre alten Papyrus steht: Die Menschen essen zuviel und trinken zuwenig. Von 1/4 leben sie, von 3/4 leben die Ärzte.
- Wußten Sie, dass viele bekannte Leute im Gesundheitswesen, keine "gelernten Mediziner" waren: Bauer Prießnitz, Pfarrer Kneip, Fuhrmann Schroth?
- Wußten Sie, dass für die Getränke Werbung jährlich ca. 2.500 Millionen ausgegeben werden? ( 1996 2.540,1 Millionen ) Und davon über 50% auf alkohlfreie Getränke entfallen?
- Wußten Sie, dass Umkehrosmose-Aufbereitungs -Anlagen das Wasser von Mineralien, schädlichen Umweltchemikalien, Medikamentenresten, Bakterien, Viren etc. befreien und dabei keine Energie verbrauchen, im Gegensatz von Destillationsanlagen, die Strom für das Erhitzen verbrauchen?
- Wußten Sie, dass es kleine Umkehrosmose-Anlagen für den Hausgebrauch gibt?
Bei der Herstellung von Umkehrosmose-Wasser fallen keine Transportkosten an, im Gegensatz zu den Kosten für den Transport der meisten im Handel erhältlichen Mineralwässer. Umkehrosmosewasser ist frisch, da es erst kurz vor dem Verbrauch hergestellt wird. Ein Liter selbst hergestelltes Umkehrosmose-Trinkwasser kostet etwa 4,0 Pfennig. Eine Untersuchung der Mineral- und Tafelwasserverordnung beinhaltet die Untersuchung von Keimen (mikrobiologische Untersuchung), die sich im Wasser bilden und vermehren können. Das können ganz harmlose oder auch krankheitsverursachende (pathogene) Keime sein. Eine solche Untersuchung dieser Keime wird innerhalb von 12 Stunden nach der Abfüllung in die Flaschen durchgeführt. Konkret heißt das, dass alle Keime die sich später als nach 12 Stunden Standzeit in den Flaschen entwickeln, nicht mehr erkannt oder meßtechnisch berücksichtigt werden. Jeder Keim hat aber andere Vermehrungseigenarten, so dass auch nach Tagen, Wochen oder Monaten das Wasser völlig verkeimt sein kann.Die vorgesehene Haltbarkeit von Mineralwasser kann mehrere Jahre dauern. In der Mineral- und Tafelwasserverordnung ist kein Haltbarkeitslimit vorgesehen. Haben Sie in Mineralwässern auch schon einmal als Bodensatz weiße Flocken gesehen? Dabei handelt es sich um lebende oder abgestorbene Keime. Kohlensäure in Mineralwasser hat leichte Konservierungseigenschaften, so dass eine gewisse Haltbarkeit gewährleistet ist. Deshalb werden auch viele Mineralwässer noch zusätzlich mit Kohlensäure versetzt. Heilwasser fällt rechtlich unter das Arzneimittelgesetz und unterliegt anderen Bestimmungen. Hauptsächlich muß Heilwasser physiologische Wirkungen aufzeigen, die in irgendeiner Form zur Heilung oder Vorbeugung einer Krankheit beitragen. Trinkwasser (Leitungswasser) unterliegt der Trinkwasserverordnung und muß gesundheitliche und hauptsächlich technische Vorrausetzungen erfüllen. Die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung stellen einen Kompromiß zwischen gesundheitlichen und technischen Anforderungen dar, sind jedoch nicht das Optimum. Optimal für die Gesundheit des Menschen wäre ein völliges Verbot jeglicher Schadstoffe auch in den kleinsten Konzentrationen. Das könnten wir jedoch nicht finanzieren, da ein Großteil des Wasses aus dem Wasserwerk für technische Zwecke verwendet wird und nur ein ganz kleiner Teil für unseren persönlichen TRINKWASSER- Bedarf davon abgeht. Deshalb ist die preiswertere und allseits sichere Methode, sich das Wasser im Haushalt noch einmal zum Koch- und Trinkgenuß mit Hilfe der Umkehrosmose selber aufzubereiten. Weitere interessante Informationen zum Thema Wasser finden Sie im Quellverzeichnis: www.trinkwasseranlagen.de .
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