
| Was Sie unbedingt wissen sollten Was Ihnen keiner sagt und kein Kunde allgemein im freien Handel nachweisen kann, ist eine Strahlenbelastung auf Produkten. Es wird einfach negiert, da es nicht zu sehen, zu schmecken, zu riechen und zu fühlen ist. Der Kunde macht sich eher lächerlich, wenn er darüber spricht oder darauf hinweist, dass im Angebot in den Verkaufsregalen belastete Ware zum Kauf angeboten wird. Unglaubliche hoch ist inzwischen wieder in einigen Verkaufsketten die Zunahme von radioaktiven Strahlenbelastungen in Lebensmitteln, Zahnmaterialien und Dingen des täglichen Bedarfs. Als Kind erlebte ich meine Großmutter sehr häufig mit starken Kopfschmerzen. Die Migräne und der Bestand von "Eumed" im Küchenschrank sind also Bestandteil meiner Kindheitserinnerung. Dass mir ein ähnliches Schicksal bevorstehen würde, wusste ich damals noch nicht. Und dass ich die Ursache dafür auch noch herausfinden sollte, wäre nicht mal gedanklich nachvollziehbar gewesen. Migräne hat mehr oder weniger – soweit wie ich bisher nachweisen konnte - eine einzige zentrale Ursache, jedoch unglaublich viele Auslöser, die aber alle mit der "Ursache" besetzt sind. Die unterschiedlichsten Dinge des Lebens können somit eine leichte bis unerträglich - schwerste - Migräne auslösen. Auch Migräne gilt unter Medizinern bekanntlich als erblich bedingt und das ist grundsätzlich nicht mal falsch, nur leider völlig anders in der "Erblast", denn nicht die Migräne, sondern die Ursache wird vererbt. Einen Löwenanteil als "erblich" bedingt hat der Erb-Kochtopf und nicht zu vergessen der Zahnarzt, den meist eine ganze Familie, wenn er gut ist, über ein bis drei Generationen mit vererbt. Als Faustregel gilt nun und das sollte wohl bedacht sein: "Je berühmter der Name, um so strahlender das Produkt" und das trifft natürlich u.a. auch auf die Kochtöpfe zu. Im Besonderen, wenn Sie für eine ganze Serie – beliebt sind sogenannte "Topfpartys" - um die 2.000,00 Mark dafür bezahlt haben. Die seinerzeit hochmodernen innen blauemaillierten, außen stumpfes, schwarzer Eisen/Stahl – Elektrokochtöpfe meiner Großmutter - waren also bereits als erste Vorläufer schon radioaktiv strahlenwirksam. Das heißt, nach etwa 20 Minuten kann das Essen bereits niederintensiv radioaktiv strahlenbelastet sein. Mit Sicherheit ist es radioaktiv strahlenwirksam, wenn es vorgekocht, abends oder am nächsten Tag aufgewärmt wird. Heraus fand ich diese Tatsache durch eine Klientin (Anfang siebzig), die als Frau ohne Erkrankungen Jahre in russischer Kriegsgefangenschaft kerngesund überlebte. Erst Mitte der 90ziger Jahre durch eine Zahnarztbehandlung machte sie sich "lächerlich", da sie plötzlich zum Schmerzpatienten wurde. Das ursächlich radioaktive Zahnmaterial und ebenfalls die gleichen Bewag-Kochtöpfe gerieten zusammen in Resonanz und verursachten "unerklärliche" psychosomatische Beschwerden und Schmerzen. An neuzeitlichen Chromagan- Kochtöpfen, die speziell auf Topfpartys vertrieben werden, habe ich inzwischen bei zwei Herstellern für Klienten in Deutschland und Amerika, durch Strahlentests und Gutachten, Gammastrahlung an Töpfen nachgewiesen. Ganz gezielt werden von einigen Metallurgen als Legierungsanteil radioaktive Elemente – genau, wie in den Zahngoldlegierungen - hinzugefügt, um damit metallische Effekte oder andere Eigenschaften zu erzielen, wohlgemerkt trifft das auf keinen Fall auf alle Töpfe zu. Eine meiner Klientinnen, mit einer großen radioaktiven Kochtopf-Serie, war durch Zahnarztbehandlungen gleichzeitig schwer durch radioaktiv strahlenwirksame Dentalwerkstoffe betroffen. Wegen der epileptischen Anfälle musste sie den Führerschein abgeben. Bei ihr bleiben inzwischen, nach einer durchgeführten totalen Zahnsanierung in Berlin, die Anfälle so gut wie aus. Erst als sie ein neues Medikament – stark radioaktiv belastet erhielt - setzten die epileptischen Anfälle spontan wieder ein. Brigitte Schlabitz Sachverständiger im Bundesverband freier Sachverständiger e.V. Telefon 033964 - 60748 mobil 0176 - 77 11 36 81 mobil 0162 - 170 34 10 E-mail: radiumforschung@gmx.de
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