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Lichtallergie


Immer noch wissen zu wenig Mediziner, Wissenschaftler und Hersteller um die Gefährlichkeit niederintensiver radioaktiver Strahlenwirkung in und durch radioaktive Zahnmaterialien.

Bisher war überwiegend der ganz normale Bürger betroffen. Von den Spitzen in der Gesellschaft hörte man allgemein wenig, um so mehr häufen sich nunmehr spektakulär auch in den oberen Kreisen die keinesfalls notwendigen Todesfälle, ohne daß jedoch bisher öffentlich jemand gefragt hat, ob es hätte sein müssen. Allgemein sind davon mehr Frauen, besonders ab dem dreißigsten Lebensjahr durch Schwangerschaften und der damit verbundenen Endmineralisierung betroffen. Sie werden durch die Zahnarztbehandlung regelrecht in den Krankenstand therapiert. Wobei gesagt werden muß, daß ein Großteil der Zahnärzte dabei völlig ahnungslos handelt, d.h. solange sie es nicht wissen aber, wenn sie darum wissen, verfahren sie leider genau so weiter wie bisher laut Gesetz, da dieses es nicht verbietet!

Wer beim Zahnarzt war, geht in der Regel spätestens ein halbes Jahr danach, meist wegen unklarer Symptome zum Hausarzt, Augenarzt oder Orthopäden.

Der durch die Zahnbehandlung erworbene Krankenstand geht gewöhnlich in einen chronischen Krankenstand über, der durch die Behandlungsmaßnahmen mit den radioaktiven Zahnwerkstoffen mit dem vorzeitigen Ende des Lebens – je nach Umfang der radioaktiven Substanzen - bezahlt wird. So gibt es heute vielfach Familien, in denen die Großeltern oder sogar Urgroßeltern zwischen 60 und 90 Jahren ihre jeweils zwei, drei Kinder, alle im Alter zwischen vierzig und Mitte fünfzig zu Grabe tragen mussten. Selbst viele der Zahnärzte sind inzwischen betroffen und haben bereits ihre Praxen aufgeben müssen und sind, wie ein Großteil ihrer Patienten, zu Sozialfällen (sind bekannt) geworden. Einer ihrer prominentesten Vertreter in der Zahnmedizin war u.a. der Universitäts-Professor Götz Siebert, Zahnklinik Süd, an der FU Berlin. Er hatte unter anderem eine radioaktive Goldlegierung im linken Oberkiefer (Orplid Hard mit radioaktiven Harvat Zahnzement, der in der Universität verwandt wird) vorzeitig mit dem Leben bezahlen müssen.

Eines der Hauptprobleme für die Medizin liegt darin, dass die allgemeine Strahlen-Symptomatik so unglaublich vielfältig sich darstellt und damit zum Nachvollziehen nicht in das allgemeine Schema der medizinischen Lehrmeinung passt, besonders auch, weil in den Anfangsphasen der Krankenstände keine klassischen Erscheinungsbilder für eine saubere Diagnose sichtbar werden, eher drei, vier anscheinend völlig zusammenhanglose Beschwerdebilder gleichzeitig. Demzufolge sind die Betroffenen in ihrer Hilflosigkeit der Ungläubigkeit, dem Spott und der Willkür ausgesetzt. Bestenfalls werden die Symptome als psychosomatisch zusammengefasst und gelten damit als erledigt. Da keine Abhilfe erbracht werden kann, brechen vielfach die Familien nach jahrelangen – der doch so unglaubwürdigen Kranken - auseinander, Freunde bleiben fern und Ärzte können mit den Symptomen nichts anfangen, attestieren falsch und verschreiben ahnungslos jede Menge radioaktiv belastete oder gammabestrahlte Medikamente, was die Bannbreite der Beschwerden um ein vielfaches erhöht und den vorzeitigen Tod weiter begünstigt.

Wenn man diese Umstände in der Gesamtheit betrachtet, erweckt es beinahe den Eindruck, als ob die Deutsche Bevölkerung wegsaniert wird. So erscheint es langsam aber sicher fast einem Völkermord gleichzukommen. Ob das Ganze gezielt abläuft, bleibt dahingestellt – das kann und will ich nicht beantworten. Mir geht es, wenn es reines Unwissen ist, um das Erkennen und die Beseitigung der immer mehr tödlich verlaufenden zahnmedizinischen Behandlungsweisen. So dürfte es nicht vertretbar sein, daß ein Volk durch überzogene und damit falsch verstandene medizinische Maßnahmen regelrecht wegsaniert und der Bevölkerungsschwund durch einen Ausländeranteil ausgeglichen wird, wie es derzeit bei uns praktiziert wird.

Wer ist SchuldDie allgemeine Diskrepanz in der wir uns heute befinden, besteht zwischen dem mit in erster Reihe stehenden positiven medizinischen Maßnahmen und dem perfekten hohen medizinischen Standard und Ansehen weltweit. Und mit dem Anspruch, gerade in der Zahnmedizin mit enormen Anstrengungen technisch hervorragenden Zahnersatz zu schaffen; dagegen jedoch gleichzeitig Verursacher für den in einen gewerblichen Krankenstand mit Todesfolge einmündenden Tatbestand hauptverantwortlich zu sein.

Es sind nach meinen derzeitigen Erkenntnissen die Hersteller durch die Herstellungsverfahren von Dentalwerkstoffen und Medizinprodukten, dafür verantwortlich. Gelehrt werden die Verfahrensweisen jedoch an den Universitäten in Radiophysik, Radiochemie, Radiobiologie und darüber werden in gemeinsamen Absprachen zulässige Grenzwerte und durch Politiker und per Gesetze verabschiedet. Was bisher dabei jedoch völlig außer Acht gelassen wurde, sind die vielfältigen strahlenbedingten W i r k u n g e n der niederintensiven Radioaktivität, die aus den vernachlässigten Grenzwerten innerhalb und unterhalb der zulässigen Werte aus Unkenntnis völlig unbeachtet und fälschlicherweise vernachlässigt werden. Betroffen dagegen – früher oder später – ist jeder, der sich in zahnärztliche Behandlung begibt oder bereits begeben hat. Die radioaktive Strahlenwirkung lässt n i e m a n d e n aus, der sie allgegenwärtig mit sich in den Zähnen trägt!

Die bekanntesten Behandlungsopfer infolge radioaktiver Strahlenwirkung der unterschiedlichsten Dentalwerkstoffe von ... bis, über Gold, Glas-Keramik, Kunststoffe, Implantate, Zahnprothesen, um nur die gebräuchlichsten Zahnmaterialien zu nennen, sind:

Name

Betroffen durch

lebend/tot

Diverse TV-Nachrichtensprecher

Weiße Haare

Krebs

verstorben

Willi Brand

Darm-Krebs

verstorben

Fürst Thurn & Taxis

Herztransplantation

verstorben

Sabine Sinjen

Augenkrebs

verstorben

Heidi Brühl

Brustkrebs

verstorben

Ronald Reagen

Alzheimer

lebend

Mohamed Ali

Parkinson

lebend

Jacky Kennedy

Krebs

verstorben

Christiane Herzog

Krebs

verstorben

Hannelore Kohl

"Licht-Allergie"

verstorben

Licht-Allergie

Die sogenannte "Licht-Allergie" ist nach meinem Ermessen eine Neuschöpfung in der Medizin und hat ganz eindeutig vermeidbare Ursachen und läßt sich umgehend beseitigen.

Als Ursache kann zum einen auf einer oder beiden Seiten im Oberkiefer ein toter Zahn liegen, der noch n i c h t wurzelkanalbehandelt ist. Die Wirkung ist derart steigerungsfähig im Schmerzbarometer, dass besonders bei einem schrägen, das heißt einem seitlichen Lichteinfall in ein Auge, aus einer Lichtquelle in das Auge fallend – also n i c h t von vorn frontal, sondern n u r von der Seite, eine rasende Migräne ausgelöst wird.

Was jedoch weitgehend unbekannt ist als weiterer Faktor, ist die Tatsache, daß ein Großteil der Brillengläser und Brillengestelle seit vielen Jahren niederintensiv radioaktiv strahlenwirksam ist oder technisch gemacht wurde durch z.B. spezielle Beschichtungen, die an Zirkonium und damit an Uran gebunden sind. Das heißt, es erfolgt zusätzlich über die Brille, die Kontaktlinsen, den Brillenbügel und das Gestell, eine radioaktive Strahlenwirkung und resoniert mit der Strahlenbelastung aus den Zähnen mit den A u g e n. Dieses radioaktive Strahlengeschehen bei einem ahnungslosen Zahnarztgeschädigten muss zwangsläufig in die Katastrophe und damit gleichzeitig in die absolute Hölle führen, denn die radioaktive Strahlenwirkung bzw. radioaktive Strahlenbelastung, die von den Zahnmaterialien und gegebenenfalls von der Brille ausgehen, liegen jeweils auf gleicher Energieebene im Nanometerbereich der Nanotechnologie wie die Aura und verschieben das körpereigene Frequenzmuster.

Wir senden Licht aus

Das empfindlichste was wir haben, dürfte unter anderem unser Sehzentrum sein. Aus dem senden wir Uratonen als weißes Licht und Flotonen als farbiges Licht in Resonanz aus den Augen (Forschungsergebnis 1. Diavortrag1987) aus.

Alles was natürlich aus Stoff und Substanzen entstand, aus dem wir letztendlich auch bestehen und was uns am Leben erhält - außer der Matrix - besteht aus rechtsdrehenden Elektronen (Naturgesetz "Das P-Gesetz", Magazin 2000 Nr.151 Teil 1 und Nr. 155 Teil 2/2000 im Argo-Verlag). Radioaktivität unterscheidet sich bekanntermaßen durch Alpha-, Beta- und Gammastrahlung, entsprechend dem "P-Gesetz", dem die variablen Drehmomente der Elektronen des Sonnenspektrums zugrunde liegen. Das heißt: die Elektronen einschließlich der Uratonen und Flotonen, wenn sie durch Radioaktivität belastet werden, drehen sich nicht mehr rechts herum, sondern bei Alphastrahlenbelastung links und rechts (bipolar) in ständiger Wiederholung, bei Betastrahlung rechts und links (bipolar) in ständiger Wiederholung - ohne Unterbrechung - herum. Bei Gammastrahlung werden die natürlich rechtsdrehenden Elektronen in den Stillstand gezwungen, sie stehen oder bewegen sich nur noch geradlinig fort. Das Sehen selbst geschieht n u r in Resonanz – durch Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel. Trifft die ausgesandte Energie, die Uratonen und Flotonen nun auf radioaktive Brillengläser, Halogenlicht, Leuchtstoffröhren, Druckartikel, Lebensmittel etc., wird das hochsensible Energiesystem, die Augen, damit gewaltsam in ihrer Grundstruktur durch zusätzliches Einholen von niederintensiv radioaktiv informierten Lichtteilchen belastet. Somit kommt es aus dieser zwangsweisen Lichtveränderung zum S t r a h l e n s c h m e r z , der sich kaum noch mit irgend welchen – überwiegend – radioaktiven oder und gammabestrahlten Medikamenten beheben lässt. Lichtsehen erzeugt, obwohl wir aus Licht bestehen, welches wir durch Interferenz (Aufhebung) nicht wahrnehmen, die extreme Lichtempfindlichkeit. Also nicht einmal eine Krankheit, wenn man die Fakten auseinander nimmt, sondern reine Radiobiologie und physikalische Vorgänge.

Nur wer derartiges jahrelang erlebt hat, kann die Aussagen und die Tragweite des Ganzen ermessen und kennt die Hölle des Strahlenschmerzes. Eine Lichtschutzbrille muss ständig getragen werden, sie ist auch bei Wolken und Regenwetter, bei diesen diffusen Lichtverhältnissen erforderlich. Zeitweilig wird die Lichtschutzbrille sogar im Bett zum Einschlafen erforderlich, wenn noch schwache Lichtquellen sich im Zimmer befinden.

 

 

Mit dem zuvor genannten Geschehen ist meist eine leichte bis schwere Depression, die von starken Angstzuständen begleitet wird, verbunden. Die Depression ist die Folge der Frequenzverschiebung des körpereigenen Lichts der Aura, gleichzeitig bedingt wird damit die Veränderung des Hormonstatusses.

Beheben lässt sich die Depression relativ einfach, indem man entsprechend mit dem, was durch die radioaktive Strahlenwirkung beseitigt wird, gegensteuert. Das, was dem Körper am meisten fehlt und die Depressionen über die radioaktive Strahlenwirkung auslöst, besteht in einem Mangel an B-Vitaminen. In drei, vier spätestens acht Tagen, ist die Depression aufgelöst und der Normalzustand wieder hergestellt. Allerdings ist dabei unbedingt zu beachten, dass die B-Vitamine nicht radioaktiv durch Alpha-, Beta-, oder Gammastrahlung verunreinigt sind, fremdbelastet oder bestrahlt wurden. Leider gibt es kaum noch nichtradioaktive Vitamine und Mineralien, wie Vitamin C, Magnesium, Calcium zu kaufen, ganz schlimm sieht es mit Q10 und anderen aus. Ich habe derzeit zwei Chargen eines Vitamin B Komplex Präparates als Bulkware von einer sehr bekannten Firma – je berühmter der Name, um so "strahlender" das Produkt – zum Test erhalten. Es handelt sich dabei um ganz ‚frische’ Ware, die für die nächsten drei Jahre eingekauft wurde. Damit kann allerdings niemand eine Depression beseitigen, sondern damit wird u.a. die Depression regelrecht aufrecht erhalten und unter anderem erzeugt.

Die Auswertung

Die Auswertung von einigen Fotos aus der Tagespresse (Bildzeitung vom 10.7.2001) von Hannelore Kohl ergaben den Hinweis einer ungewöhnlichen hohen Belastung durch Gammastrahlung.

Der erste Messwert auf der Stirn ergibt den Hinweis für Gammastrahlung, gleichzeitig aber auch für Tod. Es scheint sich hierbei um einen Doppelwert zu handeln. Eine saubere Trennung ist damit erschwert, da der Tod tatsächlich eingetreten ist und muss somit als Ausnahmefall gelten. Gammastrahlung, Krebs/Tumor und Tod haben annähernd den gleichen Messwert. Eindeutig lässt sich der Messwert jedoch dagegen aus den Augen entnehmen, der unmittelbar auf gammastrahlenbelastete Kontaktlinsen hindeutet, (bekannt sind mir bisher jedoch nur Alpha- und Betastrahlung, eine Gammastrahlung für Kontaktlinsen wäre neu, aber auch nicht unmöglich). Es kann sich aber ebenso um reine Gammastrahlenwirkung handeln, die besonders konzentriert aus den Augen austritt und die extreme Lichtempfindlichkeit, unter anderem verstärkt durch die Edelsteine, hervorruft.

Einige Zähne, so weit sichtbar, sind mit radioaktivem Zahnmaterial versorgt. Da aus dem Foto nicht der letzte Stand einer Zahnarztbehandlung ohne weitere Daten sichtbar wird, kann die Auswertung des Fotos nur als Annäherung an den "Jetztzustand" gelten. Für eine saubere Zahnanalyse ist eine Panorama- Röntgenaufnahme oder ein Foto mit entsprechenden Zeitangaben notwendig. Trotzdem weist es auf eingesetzte Implantate in den Frontzähnen mit zirkonhaltiger Metallkeramik hin. Soweit erkenntlich (Bild Berlin-Brandenburg) handelt es sich auf dem Titelfoto von Seite 1, um Ohr-Clips mit in Goldrand gefassten Aquamarinen, die stark durch Gammastrahlung (vermutlich Uran) "strahlend" wirken. Die Halskette deutet auf Gold hin und ist positiv polar, ohne radioaktive Strahlenbelastung.

Die Auswertung der Fotos hat ergeben, dass die Amethyst -Ohr-Clips radioaktiv durch Gammastrahlung belastet sind. Die Frontzähne ergeben einen anderen Wert und deuten auch auf Gammastrahlung. Die Halskette aus Kugel Amethysten ist durch Gammastrahlung kontaminiert.

Das Armband, nicht eindeutig in der Zusammensetzung erkennbar, weist alleine drei radioaktive Messwerte durch Gamma-, Alpha- und Betastrahlung auf. Der Ring am kleinen Finger, ebenfalls nicht eindeutig erkennbar, bringt zwei Messwerte: positiv polar und Gammastrahlung, die vermutlich aus kleinen Steinchen, anzunehmen von Brillanten, herrühren.

Das Foto in der Küche (oben rechts in der Ecke) ergibt in der Auswertung für die Armbanduhr Gammastrahlung. Das kleine Foto (rechts mit Helmut Kohl zusammen) ergibt in der Auswertung für einige Frontzähne Gamma- und auch wieder Alphastrahlung

 

 

Hin und wieder lässt sich in der allgemeinen Presse eine winzig kleiner Hinweis finden, dass Edelsteine vor der Verarbeitung radioaktiv bestrahlt oder in Uranbäder gegeben werden sollen. Auf jeden Fall lässt sich durch Einwirkung von radioaktiver Strahlung die Farbe von Brillanten und Edelsteinen verstärken oder gänzlich verändern. Das regelrecht teuflische dabei ist, dass sich das, soweit mir bekannt ist und durch Messverfahren versucht wurde nachzuweisen, mit physikalisch technischen Messgeräten kaum erfassen lässt. Um so größer ist dagegen die Wirkung beim ahnungslosen Träger. Nach spätestens 24 Stunden setzen radioaktive Strahlenschmerzen ein, für die sich allgemein und medizinisch kein Hintergrund finden lässt. Wird die Ursache, der radioaktive Schmuck entfernt, verschwindet auch der Strahlenschmerz durch bloße Verstoffwechselung (Das gleiche Prinzip in der Wirkung wie bei BSE Nachweis seit 1992) nach 24 Stunden wieder.

 

 

Was bleibt, ist allein der Nachweis, der zuerst durch eine Panorama- Röntgenaufnahme und deren Analyse zu führen ist. Die Auswertung über die Polarisation des Lichts ist immer an das P-Gesetz gebunden. Die Decodierung der Information der radioaktiven Zahnwerkstoffe lässt sich bereits im Vorfeld auf einem gewöhnlichen Foto – wie hier als Ursache - nachweisen, um dann gezielt durch einen Zahnarzt entsprechend der labortechnischen Röntgenauswertung entfernt werden zu können. Wichtig, unbedingt erforderlich ist, dass danach die verbleibenden radioaktiv belasteten Zähne ganz gezielt e n t s t r a h l t werden müssen sowie die Person, die gewöhnlich ebenso betroffen ist. Erst danach kann eine Zahnsanierung erfolgen. Bleiben danach noch Beschwerden, sind bei derart extrem Betroffenen weitere radioaktive Quellen im gesamte Wohn-Umfeld mit zu berücksichtigen und unbedingt zu ermitteln, da hier wiederum in Resonanz viele radioaktiv strahlenbelastete Dinge des täglich Bedarfs sich eingeschlichen haben, die einen Akutfall immer wieder neu aufrufen können.

Brigitte Schlabitz, Sachverständiger und Fachgutachter (BVFS e.V.)
für niederintensive Radioaktivität und radioaktive Strahlenwirkung
Telefon  033964 - 60748
mobil 0176 - 77 11 36 81
mobil 0162 - 170 34 10
E-mail: radiumforschung@gmx.de
Web: http://www.radiumforschung.com

Nachweis der Ursache

 

Der Schmuck

 

Depressionen



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