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Lehmwände haben die bauphysikalische Eigenschaft: - Den Feuchtegehalt der Raumluft konstant zu halten, indem sie bei hoher Raumfeuchte Feuchtigkeit aufnehmen, die dann zum anderen Zeitpunkt an die trockene Raumluft wieder abgegeben wird. Somit ist eine gleichmäßige rel. Luftfeuchte von 50% gegeben.
- Verringert den Feinstaubgehalt der Luft und vermeidet die Anfälligkeit für Erkältungskrankheiten. Gerade für Allergiker ein Argument.
- Wirkt konservierend. Betrachten Sie Jahrhundertealte Gebäude.
- Wärme zu speichern oder, wenn Stroh, Holzschnitzel u.s.w. zugefügt wird, gut zu dämmen.
Nicht Brennbar oder als Strohleichtlehm immer noch Schwerentflammbar. Insgesamt also gute Voraussetzungen für ein positives Raumklima. Andere Vorteile der Lehmhäuser: Ein hoher Grad an Eigenleistung der erbracht werden kann. Lehm ist praktisch überall in unbegrenzten Mengen vorhanden und somit regional verfügbar. Lehm ist recycle- bzw. wiederverwendbar. Lehm benötigt bei seiner Herstellung und Verarbeitung sehr wenig Energie und trägt somit zur Verringerung der Umweltverschmutzung bei. Bauen mit Lehm ist kein Experiment sondern der Älteste Baustoff der Menschheit, auch heute existieren allein in Deutschland mehr als 2,2 Mio. Lehmbauten. Nachteile des Baustoffes Lehm: Lehm ist nicht wasserfest Lehm muss deshalb insbesondere im feuchten Zustand vor Regen und vor Frost geschützt werden. Schutzmassnahmen können durch konstruktive Baumassnahmen oder durch Oberflächenbehandlung erreicht werden. Sinnvollerweise wird Lehm in unseren Breiten nur im Innenbereich verwendet. Quelle: http://home.arcor.de/genndus/Lehmbau/ (HP existiert leider nicht mehr) 
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