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Durch radioaktives Dentalmaterial


Betroffen ist jeder...

Betroffen ist jeder, egal ob Pflicht- oder privat krankenversichert. Wer sich in zahnärztliche Behandlung begibt wird zwangsläufig in einen Krankenstand therapiert, ohne dass Patient oder Zahnarzt allgemein darum wissen. Je nach Konstitution und bereits bestehendem Krankenbild kommt es in der Regel nach drei Wochen - früher oder später zu - Symptomen, die meist eine medizinische Behandlung erfordern. Akute Krankenstände, behandelt oder nicht, gehen gewöhnlich in ein chronisches Geschehen über. Sie können sogar bei Änderung der Lebensgewohnheit "scheinbar" verschwinden. Dass sie das aber nicht tun, erfährt man hautnah erst dann, wenn die Ursache entfernt wird. Denn da gerät manches "Symptom" kurzfristig erneut in einen Akutzustand und verschwindet danach erst gänzlich.

Dieses geschieht bei leichteren körperlichen Veränderungen. Anders sieht es in der Regel aus, wenn Sie auf dem 5er, 6er oder 7er Zahn im Oberkiefer radioaktives Zahnmaterial gelegt bekommen. Es ist dabei völlig unerheblich, um welchen Zahnwerkstoff es sich dabei handelt: Radioaktives Amalgam, Porzellan, Gold, Kunststoff, Zahnzement oder sonstiges.

Jeder Zahnnerv stellt die Endigung des Zentralnervensystems dar, auf dem nun ein völlig verändertes Verhalten der Elektronen und damit verbundenes Frequenzmuster einwirkt. Die Elektronen werden auf ihrem natürlichen rechts drehenden Verhalten regelrecht heraus gezwungen und in andere Umlaufbahnen gelenkt, was gleichzeitig Frequenzverschiebung mit sich bringt. Ein Teil der Betroffenen empfindet dies als ständigen Zahnschmerz. Es kommt zum Rückgang des Zahnfleisches, führt zu tiefen Zahntaschen, die Zahnhälse liegen bloß und die Zähne fallen aus.

Ein anderer Personenkreis reagiert durch die veränderten Informationen, die von dem radioaktiven Zahnmaterial auf den Zahnnerv einwirken, mit Muskel-, Organ- und Gelenkerkrankungen.

Nimmt man als weiteres Beispiel die weibliche Brust: Die ständige Fehlinformation ändert auch hierbei das natürliche Frequenzmuster durch das veränderte Verhalten der Elektronen und es entsteht auf diese Art und Weise biologische Antimaterie, und das ist nichts anderes als Krebs, Brustkrebs als Folge radioaktiver Strahlenwirkung. Unwichtig ist dabei, ob es sich um Gammastrahlung oder Elektronenstrahlung handelt, die das Antiwachstum hervorruft. Dieser Brustkrebs wird meist chirurgisch entfernt und die Brust anschließend mit Silikon-Implantaten gestützt. Silikon nun ist ebenfalls radioaktiv strahlenwirksam und hat gleichsam ein verändertes Verhalten der Elektronen. Aber damit nicht genug, inzwischen werden die Silikonimplantate zusätzlich nach "neuesten Hygienevorschriften" sterilisiert. Und das heißt nichts weiter als dass, die radioaktiv belasteten Brustimplantate zusätzlich noch Gamma bestrahlt werden, was sich eindeutig aus den veränderten Messwerten nachweisen lässt (siehe Magazin 2000 plus Nr. 151 Teil 1 und Nr. 155 Teil 2 "Das P-Gesetz", Argo Verlag). Wird die Ursache, das radioaktive Zahnmaterial, nicht beseitigt entstehen zusätzlich Metastasen.

Aber auch eine nur Stecknadel große Lötstelle als einzige radioaktive Strahlenquelle im linken Oberkiefer an einer Goldbrücke verursacht bei sehr empfindsamen Menschen Herzschmerzen, die umgehend verschwinden, wenn der Zahnwerkstoff wieder entfernt wird. Um wie vieles potenziert sich dagegen die Wirkung, die von ganzen Zahngoldbrücken ohne oder mit aufgebrannter Metallkeramik ausgeht, von Kunststoffzähnen, Glaskeramik, Zahnzementen, Kunststoffzahnprothesen und dem Rest der mannigfaltigen Dentalwerkstoffe, einschließlich der Verarbeitungsmethoden.

Der Nachweis von radioaktivem Dentalmaterial wurde durch Forschungsarbeit für Prof. Dr. Götz Siebert, FU Berlin, 1992 durch mich erbracht. Es wurden jedoch nur drei von fünf unterschiedlichen Nachweisverfahren in der Dissertation von Barbara Weiß 1995 veröffentlicht.

Der Nachweis von radioaktiven und radioaktiv strahlenwirkenden Zahnmaterialien ist als Information (Vorstufe von jeder Materie) auf einem Foto oder einer Panorama- Röntgenaufnahme verborgen und lässt sich durch das von mir entdeckte P-Gesetz (Magazin 2000 w.o.) jederzeit decodieren. Nur durch Ermittlung der Ursache und einer anschließenden Zahnsanierung mit reinbioenergetischen (rbe) Zahnmaterialien, eingewiesenen Zahnärzten und einem Labor sind die physikalischen Änderungen, die eine Arbeitsunfähigkeit hervorrufen, zu beseitigen.

Weitere Informationen durch: http://www.radiumforschung.com

Veröffentlichungen:
Bio spezial, BIO Ritter GmbH, 1/93, ZeitenSchrift 4/94, Der Grosse Wolffen, Rowland & Gabriel, Band 12, esotera 2/99, 4/99; Who is Who 6/99,

Magazin 2000 plus, Nr. 148, Magazin 2000 spezial 4; Nr. 149

Magazin 2000 plus, Nr. 150, 151, Fortsetzung ab 155, 157

Arbeitskreis Seinsforschung Bioenergetik (ASB)
Sachverständiger im Bundesverband freier Sachverständiger (BFSV)
BRIGITTE SCHLABITZ
Telefon  033964 - 60748
mobil 0176 - 77 11 36 81
mobil 0162 - 170 34 10
E-mail: radiumforschung@gmx.de



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